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Amann (-Marxer), Marlies

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Autor: Redaktion | Stand: 12.12.2017

Landtagsabgeordnete und Regierungsrätin. *31.7.1952 Eschen, von Vaduz, wohnhaft in Eschen. Tochter des Wagnermeisters Edmund Marxer und der Emma, geb. Matt.  6.10.1979 Manfred Amann (*16.2.1953), vier Kinder. 1965–69 Institut St. Elisabeth, Schaan (Handelsdiplom). 1969–70 Sprach- und Berufsaufenthalte in Neuchâtel sowie Torquay (GB) und 1974–75 in Genf. 1971–96 in Liechtenstein im Finanz- und Gewerbedienstleistungsbereich tätig. 1993–2001 Richterin am Kriminalgericht und Ersatzrichterin am Schöffengericht, 1997–2003 Ersatzrichterin in der Verwaltungs- und Beschwerdeinstanz (VBI). 2006–13 Stiftungsrätin der Sophie-von-Liechtenstein-Stiftung für Frau und Kind.

2000–05 Mitglied des Eschner Gemeinderats (VU) und Präsidentin des Gemeindeschulrats. 2005–13 Landtagsabgeordnete: Mitglied der Aussenpolitischen Kommission (2005–13) und der EWR-Kommission (2009–13). 2013–17 Regierungsrätin, zuständig für das Ministerium für Infrastruktur und Umwelt sowie Sport. 2017 Komturkreuz des fürstlich liecht. Verdienstordens.

Archive

  • Archiv des Historischen Lexikons des Fürstentums Liechtenstein online (AeHLFL).

Zitierweise

Redaktion, «Amann (-Marxer), Marlies», Stand: 12.12.2017, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Amann_(-Marxer),_Marlies, abgerufen am 22.4.2019.