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Dilger, Johann Heinrich

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Autor: Karl Heinz Burmeister | Stand: 31.12.2011

Gesandter. *12.7.1658 Lindau (D), † 20.12.1711. Schwiegersohn und Alleinerbe des Landvogts Leonhard Frei von Schönstein. Ab 1689 im Dienst des Fürstbischofs von Konstanz. Als Subdelegierter der zweiten kaiserlichen Administration der Grafschaft Vaduz und der Herrschaft Schellenberg nahm Dilger 1693 mit Johann Jakob Motz die Huldigung entgegen. 1708–11 war er Gesandter des Fürsten von Liechtenstein auf den Versammlungen des Schwäbischen Kreises.

Literatur

Th. Schulz: Liechtenstein im Schwäbischen Kreis, in: Fürstliches Haus, 1987, 311–328, bes. 327; Kaiser/Brunhart: Geschichte 1, 1989, 459, 466; E. Irtenkauf: Die Tagebücher des Abts bzw. Propstes Andreas Dilger von St. Märgen und Allerheiligen/Freiburg (reg. 1713–1736), in: Freiburger Diözesan-Archiv 119 (1999), 271.

Zitierweise

Karl Heinz Burmeister, «Dilger, Johann Heinrich», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Dilger,_Johann_Heinrich, abgerufen am 21.2.2019.