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Emmengger, Albert

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Autor: Franz Näscher | Stand: 31.12.2011

*20.12.1899 Wölflinswil (AG), † 14.5.1967 Walenstadt (SG), // Wölflinswil, katholisch, Schweizer. 1920–26 Gymnasium in Sarnen (OW), 1926–27 Maturajahr am Kollegium Maria Hilf in Schwyz, 1927–28 Noviziat in Köln, am 16.9.1928 Eintritt in den Dominikanerorden (Frater Rupert M.). 1928–31 Studium der Philosophie in Walberberg bei Bonn und 1931–35 der Theologie in Düsseldorf, Löwen, Köln und Walberberg, 1932 Priesterweihe. Bis 1936 an der Albertus-Magnus-Akademie in Köln, dann mit päpstlichem Erlaubnis Austritt aus dem Orden. 1936–42 Mitarbeiter des Kräuterpfarrers Johann Künzle (1857–1945) in Zizers (GR), Vorlesungsbesuch an der medizinischen Fakultät der Universität Zürich, 1939 Prüfung des Kantons Graubünden für Kräuterpraktikanten. 1942–67 Heilkräuterpraxis in Maienfeld (GR) und 1944–67 Besitzer und Leiter des St. Laurentiusbades in Schaan, zugleich Seelsorger in Maienfeld.

Literatur

Näscher: Beiträge 3, 2009, 471.

Nachrufe

LVbl., 20.5.1967; SKZ 39 (1967).

Zitierweise

Franz Näscher, «Emmengger, Albert», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Emmengger,_Albert, abgerufen am 21.2.2019.