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Gstöhl, Sieglinde

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Autor: Redaktion | Stand: 31.12.2011

Professorin. *17.03.1964 Balzers, von Balzers, wohnhaft in Brüssel. Tochter des Landtagsabgeordneten und Lehrers Georg und der Lore Gstöhl-Wachter, zwei Schwestern. Verheiratet. 1979–84 Gymnasium in Vaduz, 1984–88 Studium der Staatswissenschaften in St. Gallen, 1988 lic. rer. publ. HSG, 1988–1990 Studium der Internationalen Beziehungen in Genf, 1990 Diplôme d’études supérieures IUHEI. 1990–91 EFTA-Sekretariat (Genf), 1992–93 Fellow an der Harvard University, Cambridge (MA, USA), 1998 Ph.D. in Politikwissenschaft (IUHEI Genf), 1998–99 Forschungsbeauftragte am Liechtenstein-Institut, 1999–2005 wissenschaftliche Assistentin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2005 Professorin am Europakolleg in Brügge (Belgien) und dort seit 2010 auch Direktorin des Studiengangs EU International Relations and Diplomacy Studies.

Werkauswahl

Flexible Integration für Kleinstaaten? Liechtenstein und die Europäische Union, 2001; Liechtenstein vor der Herausforderung der Europäisierung, in: Festschrift 25 Jahre Liechtenstein-Institut, 2011 (mit Ch. Frommelt).

Archive

AHLFL.

Zitierweise

Redaktion, «Gstöhl, Sieglinde», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: <https://historisches-lexikon.li//Gst%C3%B6hl,_Sieglinde>, abgerufen am 20.2.2019.