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Limpach, von

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Autor: Alois Niederstätter | Stand: 31.12.2011

Ursprünglich welfische, dann staufische Ministerialen, Stammsitz in der Gemeinde Deggenhausertal (Bodenseekreis, Baden-Württemberg), später auch in Bendern begütert. 1194 bestätigt Kaiser Heinrich VI. die Schenkung der Kirche zu Bendern durch Rüdiger von Limpach an das Kloster St. Luzi in Chur.

Quellen

LUB I/1, 63–65.

Literatur

Ulmer: Burgen, 1925, 972–974.

Zitierweise

Alois Niederstätter, «Limpach, von», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Limpach,_von, abgerufen am 15.2.2019.