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Marxer, Hugo

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Autorin: Rita Vogt-Frommelt | Stand: 31.12.2011

Künstler. *5.12.1948 Vaduz, von Eschen, wohnhaft in Eschen und Carrara (I). Sohn des Magaziners Otto und der Gianna, geb. Pedrazzini, zwei Brüder.  16.5.1990 Monica Laternser (*15.1.1946). Realschule in Eschen, Maschinenzeichnerlehre. Maschinenzeichner und Konstrukteur. 1970–74 Grafik-Fernstudium bei Famous Artists School, Amsterdam; 1975 Ausbildung in Radiertechnik und Kupferstich bei Hans Kliemand, Arbeit im Römersteinbruch St. Margarethen (Burgenland); 1976 und 1985 Besuch der Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg; 1985 Begegnung mit Henry Moore. 1987–88 Ausbildung zum Steinbildhauer in Carrara (Stipendienjahr der liechtensteinischen Regierung). Seit 1988 freischaffender Künstler: Bildhauerei, Druckgrafik, Zeichnung, Malerei. Werke im öffentlichen Raum: unter anderem bei der AHV-Verwaltung und beim ATU-Gebäude (beide Vaduz), Pfarrkirche Triesenberg. Einzel- und Gruppenausstellungen in Liechtenstein, Belgien, Deutschland, Frankreich, Italien, Monaco, Österreich, Spanien und in der Schweiz.

Archive

AHLFL.

Literatur

K. Jenny: Hugo Marxer, 1993; Werkkatalog 1993–98, 1999; Werkkatalog 1999–2004, 2004; Hugo Marxer: Lebenslinien, 2008; Almanach 2008, Hg. Berufsverband Bildender Künstler/innen in Liechtenstein, 2008, 225–232.

Externe Links

Eintrag zu Hugo Marxer auf SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz
Eintrag zu Hugo Marxer auf DKL Stiftung Dokumentation Kunst in Liechtenstein

Zitierweise

Rita Vogt-Frommelt, «Marxer, Hugo», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Marxer,_Hugo, abgerufen am 19.2.2019.

Normdaten

GND:13706344X