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Maulwurf

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Autoren: Märten Geiger, Barbara Ospelt-Geiger | Stand: 31.12.2011

Zeitung. Der von Juni 1985 bis Oktober 1989 in 16 Ausgaben erschienene Maulwurf verstand sich gemäss dem Editorial der 1. Ausgabe als überparteiliches Forum für «Alternativen, Ketzerisches, Unerhörtes», stand jedoch der 1985 gegründeten Freien Liste nahe. Kritische Berichterstattung über Liechtenstein-Themen wie Monarchie und Finanzplatz. Der Maulwurf wurde von den verantwortlichen Redaktoren – Roman Banzer (*1957), Kurt Hasler (*1957), Hilmar Hoch (*1958), Wilfried Marxer (*1957), Sonja Wachter (*1952) – nebenberuflich in der Freizeit hergestellt. Weder professionelle Aufmachung noch regelmässiges Erscheinen. Auflage am Schluss ca. 2300 Exemplare. Einstellung aus zeitlichen und finanziellen Gründen.

Literatur

Marxer: Medien, 2004, 44–46.

Zitierweise

Märten Geiger, Barbara Ospelt-Geiger, «Maulwurf», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Maulwurf, abgerufen am 19.2.2019.