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Schädler, Josef

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Autorin: Rita Vogt-Frommelt | Stand: 31.12.2011

Künstler. *11.4.1930 Triesen, †13.5.2012, von Triesenberg, wohnhaft in Triesen. Sohn des Maurers Emil und der Magdalena, geb. Feger, acht Geschwister.  17.10.1953 Gerda Rösner (*1.7.1930), zwei Kinder. 1945–48 Malerlehre in Vaduz, 1950–54 Kunstgewerbeschule Basel. 1954–69 Inhaber eines Malergeschäfts und 1970–88 einer Spezialfirma für Siebdruck und Beschriftung in Triesen. 1974–88 Lehrer für Zeichnen und Malen in der liechtensteinischen Erwachsenenbildung. Studienreisen in die Schweiz, nach Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Tunesien und Marokko; 1980 Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst in Salzburg. Künstlerische Tätigkeit: Malerei (Aquarell, Acryl, Öl, Pastell), Zeichnung, Wandbild, Siebdruck; zentrales Sujet in Schädlers Schaffen bildet die Berglandschaft. Kunst am Bau: Post- und Verwaltungsgebäude Vaduz; Dorfplätze, Hallenbad, Gemeindezentrum und weiterführende Schulen in Triesen. Schädler gestaltete bis 2007 über 40 liechtensteinische Briefmarken. Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Liechtenstein, Österreich, Monaco und in der Schweiz. 1992–2001 als erster Ausländer Mitglied der Gilde der Schweizer Bergmaler.

Archive

AHLFL.

Literatur

Bucher: Familienchronik Triesenberg 9, 1986, 74, 116–118; Unsere Berge. Aquarelle von Josef Schädler, 1987; Bestandeskatalog StKS, 1995; Josef Schädler, Hg. editio text + publikation, 2010.

Externe Links

Eintrag zu Josef Schädler auf SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz
Eintrag zu Josef Schädler auf DKL Stiftung Dokumentation Kunst in Liechtenstein

Zitierweise

Rita Vogt-Frommelt, «Schädler, Josef», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Schädler,_Josef, abgerufen am 23.2.2019.