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Verein für eine offene Kirche (VoK)

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Autor: Wolfgang Vogt | Stand: 31.12.2011

Der VoK wurde am 2.2.1998 gegründet, um die Arbeitsstellen des im Dezember 1997 durch die Errichtung des Erzbistums Vaduz aufgehobenen Dekanats Liechtenstein weiterzuführen. Er ist ein Verein staatlichen, nicht kanonischen Rechts. Die Ziele des VoK beinhalten die Förderung des religiösen Lebens und die Aufrechterhaltung der religiösen Vielfalt in der katholischen Kirche in Liechtenstein. Der VoK ist Träger der «Erwachsenenbildung Stein-Egerta Anstalt» und engagiert sich in Zusammenarbeit mit dem Kloster Sankt Elisabeth in den Bereichen Liturgie und Katechese. Er betreibt eine aktive Medienarbeit und gibt seit Dezember 1998 vierteljährlich die Zeitschrift «Fenster» heraus. Die Mitgliederzahl stieg zunächst von 945 (1998) auf 1043 (2000) und lag 2008 bei 902. Präsident war 1998–2008 Wolfgang Seeger.

Quellen

Fenster, 1998–; Statuten, 1998; Leitbild des VoK, 1998; LVbl., 14., 29.1.1998.

Zitierweise

Wolfgang Vogt, «Verein für eine offene Kirche (VoK)», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Verein_für_eine_offene_Kirche_(VoK), abgerufen am 25.6.2019.