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Verling, Eugen

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Autorin: Rita Vogt-Frommelt | Stand: 31.12.2011

Grafiker und Kunstschaffender. *27.11.1891 Vaduz, †9.2.1968 St. Gallen, von Vaduz. Sohn des Josef und der Maria, geb. Allgäuer, neun Geschwister. 11.6.1917 Maria Frick (*22.3.1894, †1968), eine Tochter. Beginn einer Maler- und Tapeziererlehre in St. Gallen, wohin er in der Folge seinen Wohnsitz verlegte. Dann Tätigkeit als Stickereigrafiker, später selbständiger Grafiker und freischaffender Künstler: vorwiegend Heraldik, Landschafts- und Ortsansichten, u.a. Zeichnungen und Linolschnitte mit Motiven von Vaduz; Porträts bekannter liechtensteinischer Persönlichkeiten; Sammlung liechtensteinischer Familienwappen in Zusammenarbeit mit Fridolin Tschugmell; Werk über die liechtensteinische Flora; Gestaltung von liechtensteinischen Briefmarken (z.B. Postkutschen-Block 1946), Stempel-, Steuer- und Taxmarken sowie von Plakaten und Etiketten. 1963 Ausstellung «Als Vaduz noch ein Dorf war» in Vaduz.

Literatur

B. Adams et al.: 50 Jahre liechtensteinische Postwertzeichen, 1962, 317f.; F. Büchel: Maler aus Liechtenstein, in: Ausgabe 13. März 1975, 14–34, bes. 21.

Nachrufe

LVa., 15.2.1968; LVbl., 17.2.1968.

Externe Links

Eintrag zu Eugen Verling auf SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz
Eintrag zu Eugen Verling auf DKL Stiftung Dokumentation Kunst in Liechtenstein

Zitierweise

Rita Vogt-Frommelt, «Verling, Eugen», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Verling,_Eugen, abgerufen am 21.2.2019.

Normdaten

GND: 1137293063