Aktionen

Über das Lexikon

Version vom 4. April 2018, 15:51 Uhr von Praktikant 2015 (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Wechseln zu: Navigation, Suche

Werkgeschichte und Konzept

Einführung von Projektleiter Arthur Brunhart

Das Fürstentum Liechtenstein versteht sich aus seiner Geschichte. Dennoch hat es im Unterschied zu anderen Ländern bislang über kein Werk verfügt, welches das geschichtliche Wissen über das Land und seine Entwicklung umfassend, zuverlässig und leicht zugänglich zur Verfügung stellt. Andere Staaten, wie auch die Schweiz und Österreich, können sich auf weit über die Fachwelt hinaus gerühmte historische Nachschlagewerke stützen, von denen man weiss, dass sie seit Jahrzehnten mit viel Gewinn benutzt werden.

Werkgeschichte

Die schon früher vorgebrachte, aber nicht verwirklichte Idee, ein historisches Nachschlagewerk für Liechtenstein zu schaffen, konkretisierte sich im Zusammenhang mit der Erarbeitung des Historischen Lexikons der Schweiz (HLS). Bei der Planung dieses epochalen Werks 1985–1987 durch den nachmaligen Chefredaktor Marco Jorio wurden auch denkbare Varianten eines Einbezugs des Fürstentums Liechtenstein in das HLS geprüft und diskutiert.

Der Historische Verein für das Fürstentum Liechtenstein befasste sich dann mit der Thematik und beschloss, das eigenständige Historische Lexikon des Fürstentums Liechtenstein (HLFL) zu schaffen. Es verdient grossen Respekt und es ist ein besonderes Verdienst des Historischen Vereins, dass er die kaum kalkulierbaren Risiken, die wissenschaftlichen, personellen und organisatorischen Fragen, die lange Gestehungszeit und die Kosten eines solchen Vorhabens nicht scheute, sondern mutig den weitblickenden Entscheid zur Schaffung des Historischen Lexikons des Fürstentums Liechtenstein fällte. Mit den Vorarbeiten und der Projektierung wurde der Unterzeichnete beauftragt, der sich bei den Planungen vor allem auf Konzeptionen des HLS, aber auch anderer grosser Lexika im Ausland und auf den fachkundigen Rat von mit Liechtenstein eng verbundenen Historikern wie Volker Press aus Tübingen stützen konnte.

Am 8. Juni 1988 genehmigte eine ausserordentliche Mitgliederversammlung des Historischen Vereins das vorgelegte Projekt. Der Verein übernahm die Trägerschaft und beauftragte den Vorstand, alle Vorkehrungen für die Realisierung des Nachschlagewerks zu treffen und die Geschäftsführung zuhanden der Trägerschaft zu übernehmen. Die Fürstliche Regierung mit Regierungschef Hans Brunhart und Regierungschef-Stellvertreter Herbert Wille unterstützte das Projekt als sinnvolles und staatspolitisch bedeutsames Vorhaben und legte es dem liechtensteinischen Landtag in diesem Sinn vor. Der Landtag befürwortete in der Sitzung vom 14. und 15. November 1988 die Schaffung des Historischen Lexikons einstimmig und stellte den für die Realisierung erforderlichen Verpflichtungskredit zur Verfügung. Auch später, als sich eine längere Entstehungsdauer und eine organisatorische und personelle Erweiterung der Redaktion als sinnvoll und notwendig erwies, konnte das Historische Lexikon auf die weitsichtige und verantwortungsbewusste Unterstützung von Landtag und Regierung zählen.

Der Historische Verein bestellte den Wissenschaftlichen Beirat des Historischen Lexikons für das Fürstentum Liechtenstein, um die wissenschaftliche Qualität des Nachschlagewerks zu gewährleisten. Unter dem Vorsitz von Dr. Rupert Quaderer (Schaan) tagte der mit Prof. DDr. Karl Heinz Burmeister † (Bregenz), Dr. Martin Bundi (Chur), Prof. Dr. Heinz Dopsch † (Salzburg), lic. phil. Claudia Heeb-Fleck (Schaan), Dr. Marco Jorio (Bern) und Dr. Werner Vogler (St. Gallen) besetzte Beirat in der Regel zweimal jährlich, um die vom Alleinredaktor Arthur Brunhart vorgelegten Konzeptionen, Arbeiten und Massnahmen zu prüfen. Der Redaktor erarbeitete umfangreiche Stichwortlisten und redaktionelle Richtlinien, rekrutierte Autoren und Autorinnen sowie eine Reihe von wissenschaftlichen Beraterinnen und Beratern vor allem zur Begutachtung von Stichwortlisten und Artikeln aus allen ihren spezifischen historischen Fachbereichen. Als Autorinnen und Autoren wurden soweit möglich Fachleute verpflichtet, welche die Artikel gemäss dem neuesten Stand der Forschung verfassen konnten. Das bedeutete auch, dass keine Archivarbeit verlangt wurde, weil das den Rahmen des Lexikons in zeitlicher und finanzieller Hinsicht gesprengt hätte. Dennoch kam die Redaktion angesichts der grossen Forschungsdefizite nicht darum herum, Wege zu suchen, um Lücken zu überbrücken, die wissenschaftlichen Kontakte zwischen den Historikerinnen und Historikern zu intensivieren und neue Autoren und Autorinnen zu gewinnen. Zu diesem Zweck organisierte der Redaktor mit Unterstützung von Sponsoren wissenschaftliche Seminare mit den Historischen Instituten der Universitäten Freiburg i.Üe., Innsbruck, Salzburg und Zürich, veranstaltete Liechtensteinische Historische Tagungen und initiierte Forschungsarbeiten und Publikationen. Das alles erbrachte beachtliche wissenschaftliche Erträge und kam dem Historischen Lexikon wie auch der liechtensteinischen Geschichtsforschung insgesamt zugute.

Trotz aller Bemühungen zeigte sich jedoch, dass der Arbeitsfortgang mit den projektierten Vorgaben nicht wirklich Schritt halten konnte. Der Aufbau und die Realisierung des Lexikons erwies sich als allein kaum zu bewältigende, hochkomplexe Aufgabe, es fehlte in Liechtenstein das nötige lexikografische Know-how, die knappen Personalressourcen bei Autoren und Beratern verunmöglichten einen rascheren Arbeitsfortschritt. Die Aufgabengebiete hatten sich stark erweitert, die Betreuung der Autoren erwies sich als wesentlich aufwendiger als angenommen. Die mit der wachsenden Anzahl externer Mitarbeiter (Autoren, Berater) zunehmenden administrativen Belastungen führten zu einer Verknappung der für die redaktionellen Aufgaben zur Verfügung stehenden Zeit. Deshalb schlug der bisherige Chefredaktor und Projektleiter 1999 eine Neustrukturierung vor, die von der Trägerschaft, der Regierung und vom Landtag als sinnvoll und zielgerichtet genehmigt und unterstützt wurde. Die Redaktion konnte entsprechend den Erfordernissen auf eine bei anderen Lexika übliche Mitarbeiterzahl aufgestockt und die Arbeitslast auf mehrere Schultern verteilt werden. Es war dabei ein Glücksfall, dass die Redaktion mit jungen liechtensteinischen Historikerinnen und Historikern besetzt werden konnte.

Konzept

Das ursprünglich entwickelte Konzept des Historischen Lexikons des Fürstentums Liechtenstein ist im Wesentlichen bis heute gültig und verbindlich geblieben. Das HLFL ist ein Nachschlagewerk mit alphabetisch angeordneten Artikeln, die allgemein verständlich und wissenschaftlich abgestützt sind. Sie bieten in erster Linie historische Erkenntnisse über Liechtenstein und vermitteln eine rasch zur Verfügung stehende und zuverlässige Information.

Die fünf Artikelkategorien des Lexikons betreffen den geografischen Raum, die Landesherrschaften, die Familien, Einzelpersonen und verschiedenste Sachbereiche. Die Texte und die Illustrationen verteilen sich auf fünf verschiedene Artikeltypen unterschiedlicher Länge: Dachartikel, Übersichtsartikel, Spezialartikel, Kurzartikel und Notizartikel. Die Artikel sind miteinander mittels Verweisen verknüpft und stehen in einem Gesamtzusammenhang. Geografisch erfasst das HLFL den Raum Liechtenstein. Dazu gehören aus historischer Sicht auch ausländische Orte, die konkrete geschichtliche Beziehungen zu Liechtenstein aufweisen, z.B. die Nachbarschaft. Andere Artikel befassen sich mit der Verflechtung des Gebiets des heutigen Fürstentums mit historischen Erscheinungen wie dem Römerreich und dem Heiligen Römischen Reich Deutscher Nation wie auch mit Orten, die im Rahmen internationaler Verbindungen in der Gegenwart eine Rolle spielen. Solche gegenwärtigen oder historisch fassbaren Beziehungen zu Liechtenstein sind relevant. Der Grossteil der geografischen Artikel befasst sich mit inländischen Orten. Die Artikel zu den elf liechtensteinischen Gemeinden gehören zu den grossen und wichtigsten Artikeln im Historischen Lexikon. Sie haben grundlegende Bedeutung, zeigen allgemeine Entwicklungstendenzen in den Bereichen Wirtschaft, Organisation, Gesellschaft und Kultur und orientieren über gemeindetypische Besonderheiten.

Die dynastischen Artikel betreffen Adelsfamilien und Adelshäuser, welche das Gebiet des heutigen Fürstentums Liechtenstein in historischer Zeit als Landesherren beherrschten bzw. gegenwärtig regieren: die Grafen von Werdenberg-Sargans zu Vaduz (1342–1416), die Freiherren von Brandis (1416–1510), die Grafen von Sulz (1510–1613), die Grafen von Hohenems (1613–1699/1712) und die Fürsten von Liechtenstein (seit 1699/1712). Den entsprechenden Familienartikeln folgen die biografischen Artikel zu den einzelnen in das Lexikon aufgenommenen Mitgliedern des betreffenden Hauses. Um die verwandtschaftlichen Beziehungen zu verdeutlichen, sind die Einzelbiografien von Fall zu Fall nummeriert und in den übergreifenden Familienartikel eingeordnet. Die Familienartikel betreffen die vor 1900 verbürgerten Familien des Fürstentums Liechtenstein sowie ausländische Familien mit Bedeutung für Liechtenstein. Unter «Familie» wird der Verwandtschaftsverband verstanden. Die Artikel geben soweit möglich Auskunft über die Geschichte der einzelnen Familie, zeigen verwandtschaftliche Zusammenhänge auf und weisen auf allenfalls vorhandene Familienspezifika hin.

Die thematischen Artikel befassen sich mit den Bereichen Lebensraum, Gesellschaft, Wirtschaft, Staat, Herrschaft, Kirche und Kultur und führen in die Sachbereiche ein. Zentral bei allen Artikeln ist der historische Aspekt einer Sache. Die Länge der Artikel ist von bestimmten Faktoren abhängig, wie der Bedeutung, welche dem Thema in der Geschichtsforschung zugemessen wird, der Dauerhaftigkeit des Phänomens und der für Liechtenstein speziellen Bedeutung.

Bei den biografischen Artikeln gilt als Grundsatz, dass soweit möglich alle für Liechtenstein bedeutenden Persönlichkeiten erfasst werden. Bei Ausländern ist somit in erster Linie der Zeitraum ihres Wirkens für Liechtenstein darzustellen. Es sind aufgrund ihrer Bedeutung für Liechtenstein jene Personen aufgenommen, die hier geboren sind, hier gelebt und gewirkt haben, die bestimmte Ämter innehatten, die sich nachweisbar Verdienste erwarben oder in der liechtensteinischen Geschichte fassbare Spuren hinterlassen haben. Die Personen werden nach den Gesichtspunkten der im weitesten Sinn verstandenen «Bedeutung», z.B. durch das Innehaben eines wichtigen Amts, des «persönlichen Verdienstes» und der «Pionierleistung» aufgenommen. Bei der Auswahl dieser Personen hat die Redaktion versucht, dank einer austarierten und exakten Festlegung der Aufnahmekriterien möglichst alle einschlägigen Personen zu erfassen und ihre Aufnahme anhand der Kriterien zu rechtfertigen. Es versteht sich von selbst, dass gerade in der Zeitgeschichte, bei den noch lebenden Personen eine gewisse Grauzone bestehen und man über Aufnahmekriterien immer diskutieren kann. Ebenso versteht es sich, dass im Verlauf zukünftiger Forschungen immer wieder Personen auftauchen werden, die einen Eintrag gerechtfertigt hätten, von denen man aber jetzt zu wenig oder nichts weiss.

Es ist weiter festzuhalten, dass das Historische Lexikon des Fürstentums Liechtenstein nach bestimmten Grundsätzen erarbeitet worden ist, die sich wesentlich an jenen des HLS orientieren. Sie sind im Folgenden kurz skizziert.

Zeitlich setzt das Historische Lexikon beim Auftreten der ersten Menschen im Raum des heutigen Fürstentums Liechtenstein ein. Erfasst werden alle Epochen der Geschichte unseres Landes, wobei bei der Platzverteilung des Stoffs aus naheliegenden Gründen eine Gewichtung vorgenommen werden musste. So steht dem 19. und dem 20. Jahrhundert im Lexikon mehr Raum zur Verfügung als z.B. der Urgeschichte oder dem Mittelalter. Ein Gemeindeartikel widmet, um ein Beispiel zu nennen, der Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts etwa die Hälfte des für den ganzen Artikel zur Verfügung stehenden Platzes.

Das Historische Lexikon des Fürstentums Liechtenstein reicht bis in die Gegenwart, auch wenn das aus lexikografischer Sicht hinsichtlich der Auswahlkriterien und der denkbaren Interpretationen in Aussagen der Autoren nicht ganz unproblematisch ist. Hier ist darauf zu verweisen, dass das Historische Lexikon grundsätzlich den Stand der Forschung wiedergibt und dass sich die im Lexikon wiedergegebenen Informationen i.d.R. nicht auf eigens geleistete Archivarbeit stützen. Trotzdem bringt das Historische Lexikon in etlichen Bereichen neue Erkenntnisse. Artikel über lebende Personen sind mittels eines für alle diese Personen vorgegebenen Schemas erstellt worden. Eine Beurteilung oder Bewertung lebender Personen oder zeitgeschichtlicher Phänomene wird nicht vorgenommen. Zudem sieht sich das Historische Lexikon des Fürstentums Liechtenstein wie das HLS der «relativen Vollständigkeit» und der «kompensatorischen Funktion» verpflichtet. Es ist weder möglich noch sinnvoll, alles in das Lexikon aufzunehmen, doch hat die Redaktion versucht, im Rahmen der Konzeption möglichst viel zu erfassen. Von Fall zu Fall hat sie sich veranlasst gesehen, zu bestimmten Stichwörtern keine eigenen Artikel anzulegen, sondern die diesbezüglichen Informationen in einen grösseren, übergeordneten Artikel einzubetten. Die Artikellänge ist i.d.R. der Bedeutung des Gegenstands oder der Bedeutung der Person – aus heutiger Sicht – angemessen, berücksichtigt aber auch den Forschungsstand. So kann ein Artikel über eine bislang wenig bekannte Person durchaus mehr Zeilen haben als ein Artikel über eine Person, über die schon viel geschrieben worden ist und zu der die Informationen leicht greifbar sind. Diese «kompensatorische Funktion» kommt so gut als möglich zum Tragen.

Unser Augenmerk gilt der Bebilderung des Lexikons, auch wenn bei einem solchen Nachschlagewerk der Text vorrangig ist. Etwa ein Fünftel des Platzes im Lexikon ist für die Illustrationen reserviert. Die Bildauswahl unterliegt grundsätzlich immer einer gewissen Willkür, weil ein Bild nur eine Momentaufnahme darstellen kann. Ein Bild aber ergänzt den Text, hat einen ästhetischen Wert und auch eine didaktische Funktion. Die Illustration des Historischen Lexikons ist nicht nur Gestaltungsmittel oder Dekoration, sondern hat als historische Quelle eine konkrete Aussage, die sich auf das im Text Ausgeführte bezieht und in einer Legende angesprochen ist. Nicht immer konnte ein gewünschtes Bild beschafft werden, weil die Bildquellen in Liechtenstein vor allem für die Zeit vor 1900 dürftig sind, und nicht immer war es möglich, zu einem Artikel überhaupt eine aussagekräftige Illustration zu finden. Karten, Diagramme, Stammbäume und Tabellen sind weitere Elemente der Illustration des Lexikons.

Ein Lexikonartikel ist ein Einstieg in ein Thema. Darum ist jedem Artikel ein weiterführender bibliografischer Teil angefügt, der je nachdem Werke, Quellen, Archive und in Kurzform chronologisch aufgeführte Literatur umfasst. Jeder Artikel ist abschliessend mit dem Autorennamen versehen. Wenn ein Autor einen redaktionell bearbeiteten Artikel zurückgezogen hat oder der Artikel von der Redaktion selbst verfasst worden ist, ist der Artikel mit «Redaktion» gezeichnet.

Trägerschaft und Finanzierung

Initiiert wurde die Online-Umsetzung des Historischen Lexikons vom Liechtenstein-Institut. Neben Eigenfinanzierung und einer Anschubfinanzierung durch das Land Liechtenstein wird die Online-Plattform durch die Gemeinden Triesen, Vaduz, Schaan, Gamprin, Mauren und Ruggell grosszügig unterstützt.

Liste der Autorinnen und Autoren

Peter Albertin │ Gerhard Ammerer │ Michael Autengruber │ Anton Banzer │ Gunda Barth-Scalmani │ Hanspeter Bärtschi │ Joachim Batliner │ Rudolf Batliner │ Lothar Beer │ Elisabeth Berger │ Friedrich R. Besl │ Josef Biedermann │ Klaus Biedermann │ Manfred Biedermann † │ Susanna Biland │ Patrik Birrer │ Franz Xaver Bischof │ Annette Bleyle │ Annemarie Bösch-Niederer │ Heinrich Boxler │ Franz Brendle │ Andrea Brey │ Mario F. Broggi │ Arthur Brunhart │ Donat Büchel │ Hubert Büchel │ Leo Büchel │ Thomas Büchel │ Robert Büchel-Thalmaier │ Mathias Bugg │ Georg Burgmeier │ Markus Burgmeier │ Karl Heinz Burmeister † │ Victor Conzemius │ Elisabeth Crettaz-Stürzel │ Lothar Deplazes │ Jens Dittmar │ Heinz Dopsch † │ Leza Dosch │ Anne-Marie Dubler │ Josef Eberle │ Erwin Eugster │ Hansjakob Falk │ Loretta Federspiel-Kieber │ Roswitha Feger-Risch │ Nidija Felice │ Hanspeter Fischer │ Edmund Freischer │ Regula Frei-Stolba │ Stefan Frey │ Florin Frick │ Julia Frick │ Margret Friedrich │ Anton Frommelt │ Fabian Frommelt │ Hans Frommelt │ Josef Frommelt │ Ludwig Frommelt │ Karin Fuchs │ Eugen Gabriel │ Jens Gassmann │ Märten Geiger │ Peter Geiger │ Monika Gisler │ Martin Graber │ Sieglinde Gstöhl │ Dorothee Guggenheimer │ Claudius Gurt │ Brigitte Haas │ Gertrud Haidvogl │ Verena Hasenbach │ Hermann Hassler │ Herbert Haupt │ Karlheinz Heeb │ Cornelia Herrmann │ Herbert Hilbe │ Max Hilfiker │ Roland Hilti │ Florian Hitz │ Hilmar Hoch │ Gerhard R. Hochuli │ Lorenz Hollenstein │ Rainer Hugener │ Winfried J. Huppmann † │ Josef Hürlimann │ Franz Heinz von Hye │ Regula Imhof │ Johannes Inama │ Georg Jäger │ Norbert Jansen │ Hans Jaquemar │ Lorenz Jehle │ Stefan Karlen │ Walter Kaufmann │ Oskar Keller │ Helmut Kindle │ Konrad Kindle │ Theo Kindle │ Doris Klee │ Andreas Kley │ Evi Kliemand │ Berthold Konrad † │ Heribert Küng │ Gerda Leipold-Schneider │ Maximilian Liebmann │ Annette Lingg │ Marianne Lörcher │ Thomas Lorenz │ Hanspeter Lussy │ Eduard Mäder │ Bernd Marquardt │ Graham Martin † │ Helen Marxer │ Roland Marxer │ Veronika Marxer │ Wilfried Marxer │ Ulrike Mayr │ Brigitte Mazohl │ Vera Meier Heymann † │ Alexander Meili │ Christoph Maria Merki │ Bernhard Mertelseder │ Anna Merz │ Philipp Mittelberger │ Jürg L. Muraro │ Franz Näscher │ Ursula Neumayr │ Peter Niederklopfer │ Judith Niederklopfer-Würtinger │ Alois Niederstätter │ Heinz Noflatscher │ Evelin Oberhammer │ Herbert Oehri │ Reto Oehri │ Johann Oehry │ Wilfried Oehry │ Alois Ospelt │ Barbara Ospelt-Geiger │ Hubert Ospelt │ Julius Ospelt │ Mathias Ospelt │ Michael Pattyn │ Dorothee Platz │ Rupert Quaderer │ Hans Jakob Reich │ Rudolf Rheinberger │ Ursula Riederer │ Markus Ries │ Michael Ritter │ Robert Rollinger │ Elmar Schallert │ Karin Schamberger Rogl │ Wolfgang Scheffknecht │ Jürgen Schindler │ Carsten-Henning Schlag │ Hans-Joachim Schmidt │ Gudrun Schnekenburger │ Jürgen Schremser │ Pio Schurti │ Patrick Sele │ Alois Senti │ Martina Sochin D’Elia │ Reiner Sörries │ Andreas Spaett │ Oliver Stahl │ Walter Staub │ Roland Steinacher │ Werner Steiner │ Dieter Stievermann │ Arthur Stögmann │ Peter Strasser │ Hans Stricker │ Rupert Tiefenthaler │ Manfred Tschaikner │ Sabine Veits-Falk │ Werner Vogler † │ Alfred Vogt │ Barbara Vogt │ Beat Vogt │ Gregor Vogt │ Paul Vogt │ Rita Vogt-Frommelt │ Wolfgang Vogt │ Marija Wakounig │ Walter Walch │ Ruben Walser │ Harald Wanger † │ Manfred Wanger │ Ralph Wanger │ Thomas E. Wanger │ Gerhard Wanner │ Kurt Wanner │ Alfred Stefan Weiss │ Hubert Weitensfelder │ Maja Widmer │ Uwe Wieczorek │ Herbert Wille │ Georg Willi │ Lukas Winder │ Benedikt Zäch │ Christian Zolles │ Jürg Zürcher

Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats der Buchausgabe

  • Rupert Quaderer, Vorsitz
  • Karl Heinz Burmeister †
  • Martin Bundi
  • Heinz Dopsch †
  • Claudia Heeb-Fleck
  • Marco Jorio
  • Werner Vogler †

Technische Umsetzung

Das Historische Lexikon online basiert auf einer MediaWiki-Lösung, die von der Firma Sitewalk Est. aus Mauren für das Liechtenstein-Institut entwickelt und von Sabrina Vogt, vogtonikum, gestaltet wurde.

Bei der Umsetzung waren uns folgende Praktikantinnen und Praktikanten des Liechtenstein-Instituts zu unterschiedlichen Zeiten jeweils während einiger Wochen behilflich: Alina Brunhart, Elias Quaderer, Isabelle Sartor, Domenic Sauter, Nils Vogt.