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Altmann, Robert: Unterschied zwischen den Versionen

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=== Autorin: Rita Vogt-Frommelt  |  Stand: 31.12.2011 ===
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=== Autorin: Rita Vogt-Frommelt  |  Stand: 7.5.2021 ===
Verleger. *26.12.1915 Hamburg, Deutscher, seit 1938 von Ruggell, wohnhaft in Vaduz und Viroflay (F). Sohn des Kaufmanns Gustave und der Berthe, geb. Nocher, vier Geschwister. <big>⚭</big> Hortensia Ada Acosta (*19.3.1917, †30.4.2011), drei Kinder, u.a. der Künstler [[Altmann, Roberto|Roberto]]. Bis 1936 Gymnasium in Hamburg und Paris, wohin Altmanns Familie 1931 emigrierte. Studium der Rechtswissenschaften in Paris, Aix-en-Provence (F) und 1939–41 in Genf; in Paris zudem Vorlesungen in Kunstgeschichte. 1938 wurde die Familie Altmann in Ruggell eingebürgert, behielt ihren Wohnsitz aber weiterhin in Frankreich. 1941–49 lebte und arbeitete Altmann in Havanna (Kuba). 1949 Wohnsitznahme in Vaduz und Beteiligung am Treuhandbüro seines Vaters in Vaduz, das er nach dessen Tod 1962 übernahm. Tätigkeit als Kunstkritiker, Maler und Grafiker, Verleger (1947 in New York Gründung des Kunstverlags Brunidor) sowie als Organisator von Kunstausstellungen in Liechtenstein und im Ausland. 1968–76 Mitglied des Stiftungsrats der Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung, 1972–73 Bau des [[Centrum für Kunst und Kommunikation|Centrums für Kunst und Kommunikation]] in Vaduz, Mitherausgeber des [[Liechtensteiner Almanach|Liechtensteiner Almanachs]] 1989. 2000 Ausstellung über Altmann in der Staatlichen Kunstsammlung.
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Verleger, Mäzen und Künstler. *26.12.1915 Hamburg, †13.9.2017 Paris, Deutscher, ab 1938 von Ruggell, wohnhaft in Viroflay (F) und in Vaduz. Sohn des Bankiers Gustav und der Sprachlehrerin Berthe, geb. Nocher, vier Geschwister. ⚭ Hortensia Ada Acosta (*19.3.1917, †30.4.2011), drei Kinder, darunter der Künstler [[Altmann, Roberto|Roberto]].<br />
== Archive ==
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* Archiv des Historischen Lexikons des Fürstentums Liechtenstein online (AeHLFL).
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1931 übersiedelte die jüdische Familie Altmann aufgrund des zunehmenden Antisemitismus von Hamburg nach Paris. Robert studierte 1935–1939 Rechtswissenschaften in Paris und Aix-en-Provence (F), ab 1939 in Genf; ausserdem belegte er Vorlesungen in Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft. 1941 emigrierte Altmann nach Havanna (Kuba), wo er seine künstlerische und publizistische Tätigkeit aufnahm; zahlreiche Aufenthalte in New York, Chicago, Los Angeles und Haiti. Ab der Studien- und Exilzeit pflegte Altmann Kontakte zu Künstlern wie Moïse Kogan, Samuel Feijóo, Max Ernst, Kurt Seligmann und Joan Miró, später u.a. zu Victor Brauner oder Jean Hélion und zu Schriftstellern wie Paul Celan, Gherasim Luca, Michel Butor oder Georges Hugnet.<br />
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Die anderen Mitglieder der 1938 gegen hohe Taxen in Ruggell eingebürgerten Familie Altmann flohen 1943 aus dem NS-besetzten Paris nach Liechtenstein. 1949 kehrte Altmann von Kuba nach Paris zurück; von 1951 bis zu seinem Tod lebte er in Viroflay bei Versailles. Häufig hielt er sich auch bei seinen Eltern in Vaduz auf. Dort beteiligte er sich am Treuhandbüro seines Vaters, das er nach dessen Tod 1962 übernahm.<br />
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Altmann betätigte sich als Verleger, Kunstkritiker, Maler und Grafiker, Sammler und Mäzen. In seinem 1947 in New York gegründeten Kunstverlag Brunidor gab er bis 1973 sieben Mappen mit Originalgrafiken von Künstlern wie Max Ernst und Joan Miró heraus, kombiniert mit kritischen oder poetischen Texten (Brunidor Portfolios). Bei Brunidor erschienen weitere bibliophile Künstlerbücher, in denen u.a. auch Beiträge liechtensteinischer Künstler und Literaten wie Evi Kliemand und Hans-Jörg Rheinberger Aufnahme fanden. Ausserdem organisierte Altmann Kunstausstellungen, so «Das Buch als Kunst» 1968 in Vaduz (mit einer Lesung von Paul Celan) und 1969 im Museé d’Art Moderne de la Ville de Paris. Sein 1972/73 nach Entwürfen des kubanischen Architekten Ricardo Porro erbautes [[Centrum für Kunst und Kommunikation]] in Vaduz beherbergte von 1974 bis 1980 Ausstellungen internationaler Gegenwartskunst, die von seinem Sohn Roberto geleitet wurden.<br />
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Von Altmann gingen in den 1960er- bis in die 1980er-Jahre wichtige Impulse für das Entstehen einer Kunst- und Literaturszene in Liechtenstein aus. Ab 1969 schenkte er der Liechtensteinischen Landesbibliothek die vollständige Reihe der Editions Brunidor. 1968–1976 war er Mitglied des Stiftungsrats der Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung und 1989 Mitherausgeber des [[Liechtensteiner Almanach|Liechtensteiner Almanachs]].<br />
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Im Jahr 2000 zeigte eine Ausstellung im Engländerbau in Vaduz Altmanns Editionen und Sammlungen. Weitere Ausstellungen in der Liechtensteinischen Landesbibliothek widmeten sich Altmanns eigener Malerei, Grafik und Buchkunst (2009), seinen Editions Brunidor (2010) und dem Thema «Celan in Vaduz» (2012). 2018 folgte eine Ausstellung zu Altmann als Verleger und Mäzen im Kunstmuseum Liechtenstein. 1995 wurde in Clairegoutte (F), dem Heimatort seiner Mutter, ein «Espace Altmann» eingerichtet.
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== Literatur ==
 
== Literatur ==
* Robert Altmann, Künstler, hg. von Norbert Haas, Vreni Haas und Hansjörg Quaderer, Schaan 2009.<br />
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* Aus der Sammlung: Robert Altmann (1915–2017) – Verleger & Mäzen, 23. Februar – 13. Mai 2018, Kunstmuseum Liechtenstein [Ausstellungskatalog], Vaduz 2017.
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* Celan in Vaduz, hg. von Norbert Haas, Vreni Haas und Hansjörg Quaderer, Schaan 2012 (= Das Robert Altmann Projekt, Quaderno III).
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* Robert Altmann, Schriften zur Kunst, hg. von Norbert Haas, Vreni Haas und Hansjörg Quaderer, Schaan 2010 (= Das Robert Altmann Projekt, Quaderno II).
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* Robert Altmann, Künstler, hg. von Norbert Haas, Vreni Haas und Hansjörg Quaderer, Schaan 2009 (= Das Robert Altmann Projekt, Quaderno I).  
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* ''Robert Altmann:'' Memoiren, hg. von der Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung unter Mitarbeit von Evi Kliemand, Genf 2000.
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* Gesamtverzeichnis der Brunidor Editionen, kommentiert von Robert Altmann, hg. von Evi Kliemand, Vaduz 2000.
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* ''Robert Altmann:'' Die Zeit in Kuba 1941–1949, in: Allmende, Heft 46/47 (1996), S. 173–200.
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== Nachruf ==
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* ''Vreni Haas, Norbert Haas, Hansjörg Quaderer:'' Ein Vermächtnis für Liechtenstein – Nachruf auf Robert Altmann, in: Liechtensteiner Volksblatt, 22.9.2017, S. 18, Liechtensteiner Vaterland, 26.9.2017, S. 10f.
  
* ''Robert Altmann:'' Memoiren, hg. von der Liechtensteinischen Kunstsammlung unter Mitarbeit von Evi Kliemand, Genf 2000.<br />
 
 
 
== Externe Links ==
 
== Externe Links ==
[http://www.sikart.ch/kuenstlerinnen.aspx?id=10210939 Eintrag zu Robert Altmann] auf SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz<br />
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* [http://www.sikart.ch/kuenstlerinnen.aspx?id=10210939 Eintrag zu Robert Altmann] auf SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz<br />
[https://dkl.li/?page=2133&person=62&kind=natuerlich&filter=0&buchstabe=A Eintrag zu Robert Altmann] auf DKL Stiftung Dokumentation Kunst in Liechtenstein<br />
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* [https://dkl.li/?page=2133&person=62&kind=natuerlich&filter=0&buchstabe=A Eintrag zu Robert Altmann] auf DKL Stiftung Dokumentation Kunst in Liechtenstein<br />
http://www.robert-altmann-projekt.li/
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* [http://www.robert-altmann-projekt.li/ Das Robert Altmann Projekt], 2009–2014, initiiert von Norbert Haas, Vreni Haas und Hansjörg Quaderer
== Zitierweise ==
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<small>Rita Vogt-Frommelt, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Altmann,_Robert, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
 
 
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<small>Rita Vogt-Frommelt, «{{SEITENNAME}}», Stand: 7.5.2021, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Altmann,_Robert, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
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== Medien ==
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[[Datei:Altmann, R. Foto 1968 Ausstellung, Landesbibliothek.png|miniatur|Robert Altmann (links) zusammen mit Robert Allgäuer und Otto Seger bei der Eröffnung der Ausstellung «Das Buch als Kunst» in der Aula der Primarschule Vaduz, 1968 (Liechtensteinische Landesbibliothek, Vaduz).]]
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[[Datei:2021.05.20 Brunidor Portfolio (LBFL).jpg|miniatur|1947 in Robert Altmanns Verlag Brunidor in New York erschienene Kunstmappe «Brunidor Portfolio No. 1», mit einen Essay von Nicolas Calas und Arbeiten von Wifredo Lam, Roberto Matta, Joan Miró, Max Ernst, Kurt Seligmann, Stanley William Hayter und Yves Tangui (Liechtensteinische Landesbibliothek, Vaduz, Foto: Ruth Allgäuer).]]
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[[Datei:1973 Robert Altmann ombre.png|miniatur|Robert Altmann: Ombre, Holzschnitt, 1973 (Liechtensteinische Landesbibliothek, Vaduz).]]
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[[Datei:Altmann Grusskarte Privatbesitz.jpg|miniatur|Grusskarte mit Autograf und Aquarell von Robert Altmann, 1972 (Privatbesitz).]]

Aktuelle Version vom 20. Mai 2021, 14:59 Uhr

Autorin: Rita Vogt-Frommelt | Stand: 7.5.2021

Verleger, Mäzen und Künstler. *26.12.1915 Hamburg, †13.9.2017 Paris, Deutscher, ab 1938 von Ruggell, wohnhaft in Viroflay (F) und in Vaduz. Sohn des Bankiers Gustav und der Sprachlehrerin Berthe, geb. Nocher, vier Geschwister. ⚭ Hortensia Ada Acosta (*19.3.1917, †30.4.2011), drei Kinder, darunter der Künstler Roberto.

1931 übersiedelte die jüdische Familie Altmann aufgrund des zunehmenden Antisemitismus von Hamburg nach Paris. Robert studierte 1935–1939 Rechtswissenschaften in Paris und Aix-en-Provence (F), ab 1939 in Genf; ausserdem belegte er Vorlesungen in Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft. 1941 emigrierte Altmann nach Havanna (Kuba), wo er seine künstlerische und publizistische Tätigkeit aufnahm; zahlreiche Aufenthalte in New York, Chicago, Los Angeles und Haiti. Ab der Studien- und Exilzeit pflegte Altmann Kontakte zu Künstlern wie Moïse Kogan, Samuel Feijóo, Max Ernst, Kurt Seligmann und Joan Miró, später u.a. zu Victor Brauner oder Jean Hélion und zu Schriftstellern wie Paul Celan, Gherasim Luca, Michel Butor oder Georges Hugnet.

Die anderen Mitglieder der 1938 gegen hohe Taxen in Ruggell eingebürgerten Familie Altmann flohen 1943 aus dem NS-besetzten Paris nach Liechtenstein. 1949 kehrte Altmann von Kuba nach Paris zurück; von 1951 bis zu seinem Tod lebte er in Viroflay bei Versailles. Häufig hielt er sich auch bei seinen Eltern in Vaduz auf. Dort beteiligte er sich am Treuhandbüro seines Vaters, das er nach dessen Tod 1962 übernahm.

Altmann betätigte sich als Verleger, Kunstkritiker, Maler und Grafiker, Sammler und Mäzen. In seinem 1947 in New York gegründeten Kunstverlag Brunidor gab er bis 1973 sieben Mappen mit Originalgrafiken von Künstlern wie Max Ernst und Joan Miró heraus, kombiniert mit kritischen oder poetischen Texten (Brunidor Portfolios). Bei Brunidor erschienen weitere bibliophile Künstlerbücher, in denen u.a. auch Beiträge liechtensteinischer Künstler und Literaten wie Evi Kliemand und Hans-Jörg Rheinberger Aufnahme fanden. Ausserdem organisierte Altmann Kunstausstellungen, so «Das Buch als Kunst» 1968 in Vaduz (mit einer Lesung von Paul Celan) und 1969 im Museé d’Art Moderne de la Ville de Paris. Sein 1972/73 nach Entwürfen des kubanischen Architekten Ricardo Porro erbautes Centrum für Kunst und Kommunikation in Vaduz beherbergte von 1974 bis 1980 Ausstellungen internationaler Gegenwartskunst, die von seinem Sohn Roberto geleitet wurden.

Von Altmann gingen in den 1960er- bis in die 1980er-Jahre wichtige Impulse für das Entstehen einer Kunst- und Literaturszene in Liechtenstein aus. Ab 1969 schenkte er der Liechtensteinischen Landesbibliothek die vollständige Reihe der Editions Brunidor. 1968–1976 war er Mitglied des Stiftungsrats der Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung und 1989 Mitherausgeber des Liechtensteiner Almanachs.

Im Jahr 2000 zeigte eine Ausstellung im Engländerbau in Vaduz Altmanns Editionen und Sammlungen. Weitere Ausstellungen in der Liechtensteinischen Landesbibliothek widmeten sich Altmanns eigener Malerei, Grafik und Buchkunst (2009), seinen Editions Brunidor (2010) und dem Thema «Celan in Vaduz» (2012). 2018 folgte eine Ausstellung zu Altmann als Verleger und Mäzen im Kunstmuseum Liechtenstein. 1995 wurde in Clairegoutte (F), dem Heimatort seiner Mutter, ein «Espace Altmann» eingerichtet.

Literatur

  • Aus der Sammlung: Robert Altmann (1915–2017) – Verleger & Mäzen, 23. Februar – 13. Mai 2018, Kunstmuseum Liechtenstein [Ausstellungskatalog], Vaduz 2017.
  • Celan in Vaduz, hg. von Norbert Haas, Vreni Haas und Hansjörg Quaderer, Schaan 2012 (= Das Robert Altmann Projekt, Quaderno III).
  • Robert Altmann, Schriften zur Kunst, hg. von Norbert Haas, Vreni Haas und Hansjörg Quaderer, Schaan 2010 (= Das Robert Altmann Projekt, Quaderno II).
  • Robert Altmann, Künstler, hg. von Norbert Haas, Vreni Haas und Hansjörg Quaderer, Schaan 2009 (= Das Robert Altmann Projekt, Quaderno I).
  • Robert Altmann: Memoiren, hg. von der Liechtensteinischen Staatlichen Kunstsammlung unter Mitarbeit von Evi Kliemand, Genf 2000.
  • Gesamtverzeichnis der Brunidor Editionen, kommentiert von Robert Altmann, hg. von Evi Kliemand, Vaduz 2000.
  • Robert Altmann: Die Zeit in Kuba 1941–1949, in: Allmende, Heft 46/47 (1996), S. 173–200.

Nachruf

  • Vreni Haas, Norbert Haas, Hansjörg Quaderer: Ein Vermächtnis für Liechtenstein – Nachruf auf Robert Altmann, in: Liechtensteiner Volksblatt, 22.9.2017, S. 18, Liechtensteiner Vaterland, 26.9.2017, S. 10f.

Externe Links

Normdaten

GND: 174362765

Zitierweise

Rita Vogt-Frommelt, «Altmann, Robert», Stand: 7.5.2021, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Altmann,_Robert, abgerufen am 19.6.2021.

Medien

Robert Altmann (links) zusammen mit Robert Allgäuer und Otto Seger bei der Eröffnung der Ausstellung «Das Buch als Kunst» in der Aula der Primarschule Vaduz, 1968 (Liechtensteinische Landesbibliothek, Vaduz).
1947 in Robert Altmanns Verlag Brunidor in New York erschienene Kunstmappe «Brunidor Portfolio No. 1», mit einen Essay von Nicolas Calas und Arbeiten von Wifredo Lam, Roberto Matta, Joan Miró, Max Ernst, Kurt Seligmann, Stanley William Hayter und Yves Tangui (Liechtensteinische Landesbibliothek, Vaduz, Foto: Ruth Allgäuer).
Robert Altmann: Ombre, Holzschnitt, 1973 (Liechtensteinische Landesbibliothek, Vaduz).
Grusskarte mit Autograf und Aquarell von Robert Altmann, 1972 (Privatbesitz).