Aktionen

Eschinerburg: Unterschied zwischen den Versionen

Wechseln zu: Navigation, Suche
[gesichtete Version][gesichtete Version]
K
K
 
Zeile 3: Zeile 3:
 
Sagenumwobene, nur aus Überlieferungen bekannte Burg. Als Standort wurden der [[Gupfenbüchel (Gopfaböchel)|Gupfenbühl]] (Mauren) und der Lutzengüetlekopf (Gamprin) vermutet. Eine Lokalisierung ist jedoch nicht möglich; die Mauerreste auf dem Lutzengüetlekopf datieren in die römische Zeit, evtl. teilweise ins Mittelalter (→ [[Lutzengüetle (Lotzagüetle)|Lutzengüetle]]).
 
Sagenumwobene, nur aus Überlieferungen bekannte Burg. Als Standort wurden der [[Gupfenbüchel (Gopfaböchel)|Gupfenbühl]] (Mauren) und der Lutzengüetlekopf (Gamprin) vermutet. Eine Lokalisierung ist jedoch nicht möglich; die Mauerreste auf dem Lutzengüetlekopf datieren in die römische Zeit, evtl. teilweise ins Mittelalter (→ [[Lutzengüetle (Lotzagüetle)|Lutzengüetle]]).
 
== Literatur ==
 
== Literatur ==
* ''Hans Stricker, Toni Banzer, Herbert Hilbe:'' Liechtensteiner Namenbuch, Teil I: Die Orts- und Flurnamen des Fürstentums Liechtenstein, Bd. 3: Planken, Eschen, Mauren, Vaduz 1999 (FLNB I/3), S. 397.
+
* ''Hans Stricker, Toni Banzer, Herbert Hilbe:'' Liechtensteiner Namenbuch, Teil I: Die Orts- und Flurnamen des Fürstentums Liechtenstein, Bd. 3: Planken, Eschen, Mauren, Triesen 1999 (FLNB I/3), S. 397.
 
* ''Peter Kaiser:'' Geschichte des Fürstenthums Liechtenstein. Nebst Schilderungen aus Churrätien‘s Vorzeit, Chur 1847, neu hg. von Arthur Brunhart, Bd. 1: Text, Bd. 2: Apparat, Vaduz 1989, S. 183. <br />
 
* ''Peter Kaiser:'' Geschichte des Fürstenthums Liechtenstein. Nebst Schilderungen aus Churrätien‘s Vorzeit, Chur 1847, neu hg. von Arthur Brunhart, Bd. 1: Text, Bd. 2: Apparat, Vaduz 1989, S. 183. <br />
 
* ''Oswald Menghin:'' [http://www.eliechtensteinensia.li/viewer/image/000000453_14/98/LOG_0008/ Der Hausberg von Mauren im Fürstentum Liechtenstein], in: Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein, Bd. 14 (1914), S. 99–115.<br />
 
* ''Oswald Menghin:'' [http://www.eliechtensteinensia.li/viewer/image/000000453_14/98/LOG_0008/ Der Hausberg von Mauren im Fürstentum Liechtenstein], in: Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein, Bd. 14 (1914), S. 99–115.<br />

Aktuelle Version vom 6. Februar 2020, 13:30 Uhr

Autor: Redaktion | Stand: 31.12.2011

Sagenumwobene, nur aus Überlieferungen bekannte Burg. Als Standort wurden der Gupfenbühl (Mauren) und der Lutzengüetlekopf (Gamprin) vermutet. Eine Lokalisierung ist jedoch nicht möglich; die Mauerreste auf dem Lutzengüetlekopf datieren in die römische Zeit, evtl. teilweise ins Mittelalter (→ Lutzengüetle).

Literatur

  • Hans Stricker, Toni Banzer, Herbert Hilbe: Liechtensteiner Namenbuch, Teil I: Die Orts- und Flurnamen des Fürstentums Liechtenstein, Bd. 3: Planken, Eschen, Mauren, Triesen 1999 (FLNB I/3), S. 397.
  • Peter Kaiser: Geschichte des Fürstenthums Liechtenstein. Nebst Schilderungen aus Churrätien‘s Vorzeit, Chur 1847, neu hg. von Arthur Brunhart, Bd. 1: Text, Bd. 2: Apparat, Vaduz 1989, S. 183.
  • Oswald Menghin: Der Hausberg von Mauren im Fürstentum Liechtenstein, in: Jahrbuch des Historischen Vereins für das Fürstentum Liechtenstein, Bd. 14 (1914), S. 99–115.

Externe Links

Geodatenportal, Amt für Bau und Infrastruktur, Liechtensteinische Landesverwaltung Liechtensteiner Namenbuch online

Zitierweise

Redaktion, «Eschinerburg», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Eschinerburg, abgerufen am 25.2.2020.