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Evangelische Kirche Ebenholz: Unterschied zwischen den Versionen

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Evangelische Kirche, Gemeinde Vaduz, Ortsteil Ebaholz, 490 m ü. M. (→ [[Evangelische Kirchen]]). Erbaut 1962–63 nach Plänen des Architekten Franz Hasler, Vaduz, im Auftrag des Vereins «Evangelische Kirche im Fürstentum Liechtenstein», seit 2001 unter Denkmalschutz. In moderner, einfacher Formensprache realisierter Kirchenbau (Beton, verschaltes Riegelwerk, Glas, Bodenbelag aus Solnhofer Schiefer) mit einem vom Turm gebildeten Chorraum im Norden, konisch verlaufender Halle und Sakristei im Osten. Drei Glocken (1880, 1939) aus der Klosterkirche zu Schellenberg.
 
Evangelische Kirche, Gemeinde Vaduz, Ortsteil Ebaholz, 490 m ü. M. (→ [[Evangelische Kirchen]]). Erbaut 1962–63 nach Plänen des Architekten Franz Hasler, Vaduz, im Auftrag des Vereins «Evangelische Kirche im Fürstentum Liechtenstein», seit 2001 unter Denkmalschutz. In moderner, einfacher Formensprache realisierter Kirchenbau (Beton, verschaltes Riegelwerk, Glas, Bodenbelag aus Solnhofer Schiefer) mit einem vom Turm gebildeten Chorraum im Norden, konisch verlaufender Halle und Sakristei im Osten. Drei Glocken (1880, 1939) aus der Klosterkirche zu Schellenberg.
 
== Literatur ==
 
== Literatur ==
* ''Cornelia Herrmann:'' Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein, Bd. 2: Das Oberland, Bern 2007 (=Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Neue Ausgabe, Bd. 122), S. 250f.
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* ''Cornelia Herrmann:'' [https://ekds.ch/library/book:112 Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein], Bd. 2: Das Oberland, Bern 2007 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Neue Ausgabe, Bd. 122), S. 250f.
  
 
== Zitierweise ==
 
== Zitierweise ==

Aktuelle Version vom 10. Januar 2022, 11:19 Uhr

Autorin: Cornelia Herrmann | Stand: 31.12.2011

Evangelische Kirche, Gemeinde Vaduz, Ortsteil Ebaholz, 490 m ü. M. (→ Evangelische Kirchen). Erbaut 1962–63 nach Plänen des Architekten Franz Hasler, Vaduz, im Auftrag des Vereins «Evangelische Kirche im Fürstentum Liechtenstein», seit 2001 unter Denkmalschutz. In moderner, einfacher Formensprache realisierter Kirchenbau (Beton, verschaltes Riegelwerk, Glas, Bodenbelag aus Solnhofer Schiefer) mit einem vom Turm gebildeten Chorraum im Norden, konisch verlaufender Halle und Sakristei im Osten. Drei Glocken (1880, 1939) aus der Klosterkirche zu Schellenberg.

Literatur

Zitierweise

Cornelia Herrmann, «Evangelische Kirche Ebenholz», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Evangelische_Kirche_Ebenholz, abgerufen am 25.5.2022.

Medien

Evangelische Kirche Ebenholz, 1964. Postkarte (LI LA).