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Güediga: Unterschied zwischen den Versionen

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Aktuelle Version vom 1. Juni 2021, 14:29 Uhr

Autorin: Martina Sochin D’Elia | Stand: 31.12.2011

Hügel nordöstlich des Dorfs Eschen auf dem Eschnerberg an der Gemeindegrenze zu Mauren, Gemeinde Eschen, 500 m ü.M. 1363 erstmals erwähnt als «Güdingen». Bis zum Ende des 18. Jahrhunderts Hochgericht (Richtstätte) der Herrschaft Schellenberg bzw. des Unterlands, letzte Hinrichtung in Liechtenstein: Barbara Erni am 26.2.1785. Schauplatz der Sage der «Geldsucher von Güediga».

Literatur

Externe Links

Zitierweise

Martina Sochin D’Elia, «Güediga», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: <https://historisches-lexikon.li//G%C3%BCediga>, abgerufen am 12.8.2022.