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Gstöhl, Sieglinde: Unterschied zwischen den Versionen

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__NOTOC__Professorin. *17.03.1964 Balzers, von Balzers, wohnhaft in Brüssel. Tochter des Landtagsabgeordneten und Lehrers [[Gstöhl, Georg|Georg]] und der Lore Gstöhl-Wachter, zwei Schwestern. Verheiratet. 1979–84 Gymnasium in Vaduz, 1984–88 Studium der Staatswissenschaften in St. Gallen, 1988 lic. rer. publ. HSG, 1988–1990 Studium der Internationalen Beziehungen in Genf, 1990 Diplôme d’études supérieures IUHEI. 1990–91 EFTA-Sekretariat (Genf), 1992–93 Fellow an der Harvard University, Cambridge (MA, USA), 1998 Ph.D. in Politikwissenschaft (IUHEI Genf), 1998–99 Forschungsbeauftragte am Liechtenstein-Institut, 1999–2005 wissenschaftliche Assistentin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2005 Professorin am Europakolleg in Brügge (Belgien) und dort seit 2010 auch Direktorin des Studiengangs EU International Relations and Diplomacy Studies.
 
__NOTOC__Professorin. *17.03.1964 Balzers, von Balzers, wohnhaft in Brüssel. Tochter des Landtagsabgeordneten und Lehrers [[Gstöhl, Georg|Georg]] und der Lore Gstöhl-Wachter, zwei Schwestern. Verheiratet. 1979–84 Gymnasium in Vaduz, 1984–88 Studium der Staatswissenschaften in St. Gallen, 1988 lic. rer. publ. HSG, 1988–1990 Studium der Internationalen Beziehungen in Genf, 1990 Diplôme d’études supérieures IUHEI. 1990–91 EFTA-Sekretariat (Genf), 1992–93 Fellow an der Harvard University, Cambridge (MA, USA), 1998 Ph.D. in Politikwissenschaft (IUHEI Genf), 1998–99 Forschungsbeauftragte am Liechtenstein-Institut, 1999–2005 wissenschaftliche Assistentin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2005 Professorin am Europakolleg in Brügge (Belgien) und dort seit 2010 auch Direktorin des Studiengangs EU International Relations and Diplomacy Studies.
 
== Werkauswahl ==
 
== Werkauswahl ==
Flexible Integration für Kleinstaaten? Liechtenstein und die Europäische Union, 2001; Liechtenstein vor der Herausforderung der Europäisierung, in: Festschrift 25 Jahre Liechtenstein-Institut, 2011 (mit Ch. Frommelt).
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* ''Sieglinde Gstöhl:'' Liechtenstein vor der Herausforderung der Europäisierung, in: Festschrift 25 Jahre Liechtenstein-Institut 1986-2011, Vaduz 2011.<br />
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* ''Sieglinde Gstöhl:'' Flexible Integration für Kleinstaaten? Liechtenstein und die Europäische Union, Vaduz 2001. <br />
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== Archive ==
 
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AHLFL.
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* Archiv des Historischen Lexikons des Fürstentums Liechtenstein online (AeHLFL).
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== Zitierweise ==
 
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<small>Redaktion, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: <{{VOLLSTÄNDIGE_URL:{{SEITENNAME_URL}}}}>, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
 
<small>Redaktion, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: <{{VOLLSTÄNDIGE_URL:{{SEITENNAME_URL}}}}>, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>

Aktuelle Version vom 19. Mai 2020, 10:00 Uhr

Autor: Redaktion | Stand: 31.12.2011

Professorin. *17.03.1964 Balzers, von Balzers, wohnhaft in Brüssel. Tochter des Landtagsabgeordneten und Lehrers Georg und der Lore Gstöhl-Wachter, zwei Schwestern. Verheiratet. 1979–84 Gymnasium in Vaduz, 1984–88 Studium der Staatswissenschaften in St. Gallen, 1988 lic. rer. publ. HSG, 1988–1990 Studium der Internationalen Beziehungen in Genf, 1990 Diplôme d’études supérieures IUHEI. 1990–91 EFTA-Sekretariat (Genf), 1992–93 Fellow an der Harvard University, Cambridge (MA, USA), 1998 Ph.D. in Politikwissenschaft (IUHEI Genf), 1998–99 Forschungsbeauftragte am Liechtenstein-Institut, 1999–2005 wissenschaftliche Assistentin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit 2005 Professorin am Europakolleg in Brügge (Belgien) und dort seit 2010 auch Direktorin des Studiengangs EU International Relations and Diplomacy Studies.

Werkauswahl

  • Sieglinde Gstöhl: Liechtenstein vor der Herausforderung der Europäisierung, in: Festschrift 25 Jahre Liechtenstein-Institut 1986-2011, Vaduz 2011.
  • Sieglinde Gstöhl: Flexible Integration für Kleinstaaten? Liechtenstein und die Europäische Union, Vaduz 2001.

Archive

  • Archiv des Historischen Lexikons des Fürstentums Liechtenstein online (AeHLFL).

Zitierweise

Redaktion, «Gstöhl, Sieglinde», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: <https://historisches-lexikon.li//Gst%C3%B6hl,_Sieglinde>, abgerufen am 29.5.2020.