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Gstöhl, Werner Hubert: Unterschied zwischen den Versionen

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Landtagsabgeordneter. *3.11.1936 Eschen, von Eschen. Sohn des Landwirts Josef und der Berta, geb. Fehr, drei Geschwister. <big>⚭</big> 9.10.1965 Marlies Hartmann (*9.10.1943), vier Kinder. 1949–52 Realschule in Eschen, 1952–54 Handelsschule in Estavayer-le-Lac (FR), 1954–57 kfm. Lehre bei der LLB. 1954–63 und 1964–79 in der LLB sowie 1963–64 in der Alusuisse, Zürich, tätig, seit 1979 selbständiger Treuhänder. 1969–72 und 1983–87 Mitglied des Eschner Gemeinderats (VU, 1983–87 Vizevorsteher), 1970–74 stv. Landtagsabgeordneter, 1974–82 Landtagsabgeordneter, 1978 zum stv. Landtagsabgeordneter gewählt, rückte Gstöhl für [[Öhri (Oehry), Walter|Walter Oehry]] nach, Mitglied der Finanzkommission und des Landesausschusses, zeitweilig Schriftführer. 1989–93 Richter an der VBI, 1996–2002 Mitglied des Verwaltungsrats der LLB. Ritter des Ordens vom Hl. Grab zu Jerusalem.
 
Landtagsabgeordneter. *3.11.1936 Eschen, von Eschen. Sohn des Landwirts Josef und der Berta, geb. Fehr, drei Geschwister. <big>⚭</big> 9.10.1965 Marlies Hartmann (*9.10.1943), vier Kinder. 1949–52 Realschule in Eschen, 1952–54 Handelsschule in Estavayer-le-Lac (FR), 1954–57 kfm. Lehre bei der LLB. 1954–63 und 1964–79 in der LLB sowie 1963–64 in der Alusuisse, Zürich, tätig, seit 1979 selbständiger Treuhänder. 1969–72 und 1983–87 Mitglied des Eschner Gemeinderats (VU, 1983–87 Vizevorsteher), 1970–74 stv. Landtagsabgeordneter, 1974–82 Landtagsabgeordneter, 1978 zum stv. Landtagsabgeordneter gewählt, rückte Gstöhl für [[Öhri (Oehry), Walter|Walter Oehry]] nach, Mitglied der Finanzkommission und des Landesausschusses, zeitweilig Schriftführer. 1989–93 Richter an der VBI, 1996–2002 Mitglied des Verwaltungsrats der LLB. Ritter des Ordens vom Hl. Grab zu Jerusalem.
 
== Archive ==
 
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AHLFL.
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* Archiv des Historischen Lexikons des Fürstentums Liechtenstein online (AeHLFL).
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== Literatur ==
 
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Vogt: Landtag, <sup><small>2</small></sup>1988.
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* ''Paul Vogt:'' 125 Jahre Landtag, hg. vom Landtag des Fürstentums Liechtenstein, Vaduz <sup><small>2</small></sup>1988.
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== Zitierweise ==
 
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<small>Redaktion, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: <{{VOLLSTÄNDIGE_URL:{{SEITENNAME_URL}}}}>, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
 
<small>Redaktion, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: <{{VOLLSTÄNDIGE_URL:{{SEITENNAME_URL}}}}>, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>

Aktuelle Version vom 19. Mai 2020, 10:04 Uhr

Autor: Redaktion | Stand: 31.12.2011

Landtagsabgeordneter. *3.11.1936 Eschen, von Eschen. Sohn des Landwirts Josef und der Berta, geb. Fehr, drei Geschwister.  9.10.1965 Marlies Hartmann (*9.10.1943), vier Kinder. 1949–52 Realschule in Eschen, 1952–54 Handelsschule in Estavayer-le-Lac (FR), 1954–57 kfm. Lehre bei der LLB. 1954–63 und 1964–79 in der LLB sowie 1963–64 in der Alusuisse, Zürich, tätig, seit 1979 selbständiger Treuhänder. 1969–72 und 1983–87 Mitglied des Eschner Gemeinderats (VU, 1983–87 Vizevorsteher), 1970–74 stv. Landtagsabgeordneter, 1974–82 Landtagsabgeordneter, 1978 zum stv. Landtagsabgeordneter gewählt, rückte Gstöhl für Walter Oehry nach, Mitglied der Finanzkommission und des Landesausschusses, zeitweilig Schriftführer. 1989–93 Richter an der VBI, 1996–2002 Mitglied des Verwaltungsrats der LLB. Ritter des Ordens vom Hl. Grab zu Jerusalem.

Archive

  • Archiv des Historischen Lexikons des Fürstentums Liechtenstein online (AeHLFL).

Literatur

  • Paul Vogt: 125 Jahre Landtag, hg. vom Landtag des Fürstentums Liechtenstein, Vaduz 21988.

Zitierweise

Redaktion, «Gstöhl, Werner Hubert», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: <https://historisches-lexikon.li//Gst%C3%B6hl,_Werner_Hubert>, abgerufen am 29.5.2020.