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Gugelberg von Moos: Unterschied zwischen den Versionen

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Im späten 15. Jahrhundert aus Lachen (SZ) nach Chur und Maienfeld (GR) übersiedeltes Aristokratengeschlecht. Ab dem späten 16. Jahrhundert besass die Familie Gugelberg von Moos den Zehnten in Triesen und in Triesenberg als bischöflich-churisches Lehen. 1623 verkaufte sie diese Rechte an die Herren von [[Schauenstein (Ehrenfels und Schauenstein), von|Schauenstein]]. Der Zehnt in Triesenberg wurde 1778 vom Bischof erneut der Familie Gugelberg von Moos verliehen. Diese verkaufte das Lehen 1791 der Gemeinde Triesen. Im 17./18. Jahrhundert waren die Gugelberg von Moos Inhaber eines Lehens in Schaan. Mitglieder der Familie waren Kreditoren für Private und Gemeinden in Liechtenstein.
 
Im späten 15. Jahrhundert aus Lachen (SZ) nach Chur und Maienfeld (GR) übersiedeltes Aristokratengeschlecht. Ab dem späten 16. Jahrhundert besass die Familie Gugelberg von Moos den Zehnten in Triesen und in Triesenberg als bischöflich-churisches Lehen. 1623 verkaufte sie diese Rechte an die Herren von [[Schauenstein (Ehrenfels und Schauenstein), von|Schauenstein]]. Der Zehnt in Triesenberg wurde 1778 vom Bischof erneut der Familie Gugelberg von Moos verliehen. Diese verkaufte das Lehen 1791 der Gemeinde Triesen. Im 17./18. Jahrhundert waren die Gugelberg von Moos Inhaber eines Lehens in Schaan. Mitglieder der Familie waren Kreditoren für Private und Gemeinden in Liechtenstein.
 
== Archive ==
 
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LI LA.
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* Liechtensteinisches Landesarchiv, Vaduz (LI LA).
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== Literatur ==
 
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Büchel: [http://www.eliechtensteinensia.li/viewer/image/000000453_2/6/ Triesen], 1902, 38–41; Büchel: [http://www.eliechtensteinensia.li/viewer/image/000000453_27/15/LOG_0007/ Schaan], 1927, 132; HBLS 4, 2.
 
Büchel: [http://www.eliechtensteinensia.li/viewer/image/000000453_2/6/ Triesen], 1902, 38–41; Büchel: [http://www.eliechtensteinensia.li/viewer/image/000000453_27/15/LOG_0007/ Schaan], 1927, 132; HBLS 4, 2.
 
== Zitierweise ==
 
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<small>Florian Hitz, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: <{{VOLLSTÄNDIGE_URL:{{SEITENNAME_URL}}}}>, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
 
<small>Florian Hitz, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: <{{VOLLSTÄNDIGE_URL:{{SEITENNAME_URL}}}}>, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>

Version vom 19. Mai 2020, 11:33 Uhr

Autor: Florian Hitz | Stand: 31.12.2011

Im späten 15. Jahrhundert aus Lachen (SZ) nach Chur und Maienfeld (GR) übersiedeltes Aristokratengeschlecht. Ab dem späten 16. Jahrhundert besass die Familie Gugelberg von Moos den Zehnten in Triesen und in Triesenberg als bischöflich-churisches Lehen. 1623 verkaufte sie diese Rechte an die Herren von Schauenstein. Der Zehnt in Triesenberg wurde 1778 vom Bischof erneut der Familie Gugelberg von Moos verliehen. Diese verkaufte das Lehen 1791 der Gemeinde Triesen. Im 17./18. Jahrhundert waren die Gugelberg von Moos Inhaber eines Lehens in Schaan. Mitglieder der Familie waren Kreditoren für Private und Gemeinden in Liechtenstein.

Archive

  • Liechtensteinisches Landesarchiv, Vaduz (LI LA).

Literatur

Büchel: Triesen, 1902, 38–41; Büchel: Schaan, 1927, 132; HBLS 4, 2.

Zitierweise

Florian Hitz, «Gugelberg von Moos», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: <https://historisches-lexikon.li//Gugelberg_von_Moos>, abgerufen am 29.5.2020.