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Zeitschrift. Das In Christo entstand aus dem von Pfarrer [[Tschuor, Johannes|Johannes Tschuor]] für Schaan und Planken ab 1934 herausgegebenen Pfarreiblatt «Vom einfachen Christentum». Als «In Christo – Kirchliches Amtsblatt für die Pfarreien Liechtensteins» erschien es erstmals am 28.11.1936. Im Vordergrund des 14-tägig vom Liechtensteinischen Priesterkapitel (ab 1970 vom [[Dekanat Liechtenstein]]) herausgegebenen In Christo stand die Übersicht über Gottesdienste und pfarreiliche Anlässe. Nach der Erweiterung von 8 auf 16 Seiten wurde es ab 1989/90 vermehrt zur Plattform für ethische und religiöse Themen. Das durch Abonnentenbeiträge, Beiträge der Pfarreien und private Zuwendungen finanzierte In Christo zählte Ende der 1990er Jahre 4500 Abonnenten. Nach der Errichtung des Erzbistums Vaduz und der Auflösung des Dekanats 1997 wird es seit Anfang 2000 vom «Verein Kirchenblatt für die Pfarreien im Erzbistum Vaduz In Christo» herausgegeben (ca. 3500 Abonnenten).
 
Zeitschrift. Das In Christo entstand aus dem von Pfarrer [[Tschuor, Johannes|Johannes Tschuor]] für Schaan und Planken ab 1934 herausgegebenen Pfarreiblatt «Vom einfachen Christentum». Als «In Christo – Kirchliches Amtsblatt für die Pfarreien Liechtensteins» erschien es erstmals am 28.11.1936. Im Vordergrund des 14-tägig vom Liechtensteinischen Priesterkapitel (ab 1970 vom [[Dekanat Liechtenstein]]) herausgegebenen In Christo stand die Übersicht über Gottesdienste und pfarreiliche Anlässe. Nach der Erweiterung von 8 auf 16 Seiten wurde es ab 1989/90 vermehrt zur Plattform für ethische und religiöse Themen. Das durch Abonnentenbeiträge, Beiträge der Pfarreien und private Zuwendungen finanzierte In Christo zählte Ende der 1990er Jahre 4500 Abonnenten. Nach der Errichtung des Erzbistums Vaduz und der Auflösung des Dekanats 1997 wird es seit Anfang 2000 vom «Verein Kirchenblatt für die Pfarreien im Erzbistum Vaduz In Christo» herausgegeben (ca. 3500 Abonnenten).
 
==Literatur==
 
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Biedermann: Dekanat, 2000, 268–278, 347–352.
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* ''Klaus Biedermann:'' Das Dekanat Liechtenstein 1970 bis 1997. Eine Chronik des kirchlichen Lebens, Vaduz 2000, S. 268–278, 347–352.
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<small>Wilfried Marxer, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/In_Christo, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
 
<small>Wilfried Marxer, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/In_Christo, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>

Aktuelle Version vom 13. Juli 2020, 08:01 Uhr

Autor: Wilfried Marxer | Stand: 31.12.2011

Zeitschrift. Das In Christo entstand aus dem von Pfarrer Johannes Tschuor für Schaan und Planken ab 1934 herausgegebenen Pfarreiblatt «Vom einfachen Christentum». Als «In Christo – Kirchliches Amtsblatt für die Pfarreien Liechtensteins» erschien es erstmals am 28.11.1936. Im Vordergrund des 14-tägig vom Liechtensteinischen Priesterkapitel (ab 1970 vom Dekanat Liechtenstein) herausgegebenen In Christo stand die Übersicht über Gottesdienste und pfarreiliche Anlässe. Nach der Erweiterung von 8 auf 16 Seiten wurde es ab 1989/90 vermehrt zur Plattform für ethische und religiöse Themen. Das durch Abonnentenbeiträge, Beiträge der Pfarreien und private Zuwendungen finanzierte In Christo zählte Ende der 1990er Jahre 4500 Abonnenten. Nach der Errichtung des Erzbistums Vaduz und der Auflösung des Dekanats 1997 wird es seit Anfang 2000 vom «Verein Kirchenblatt für die Pfarreien im Erzbistum Vaduz In Christo» herausgegeben (ca. 3500 Abonnenten).

Literatur

  • Klaus Biedermann: Das Dekanat Liechtenstein 1970 bis 1997. Eine Chronik des kirchlichen Lebens, Vaduz 2000, S. 268–278, 347–352.

Zitierweise

Wilfried Marxer, «In Christo», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/In_Christo, abgerufen am 28.6.2022.