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Internationale Atomenergieorganisation (IAEO): Unterschied zwischen den Versionen

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1957 als autonome Organisation der [[Vereinte Nationen (UNO)|Vereinten Nationen (UNO)]] gegründete, universelle internationale Organisation zur Förderung der friedlichen Verwendung der Atomenergie (Satzung vom 26.10.1956); Sitz in Wien. Die IAEO fördert, unterstützt und kontrolliert die Erforschung, Entwicklung und praktische Anwendung der Atomenergie für friedliche Zwecke und stellt Normen zum Schutz der Gesundheit und zur Verminderung der Gefahren auf. Liechtenstein trat dem Statut der IAEO am 11.11.1968 bei und ist seit 1978 Vertragspartei des Atomwaffensperrvertrags und seit 1980 des Kontrollabkommens der IAEO.
 
1957 als autonome Organisation der [[Vereinte Nationen (UNO)|Vereinten Nationen (UNO)]] gegründete, universelle internationale Organisation zur Förderung der friedlichen Verwendung der Atomenergie (Satzung vom 26.10.1956); Sitz in Wien. Die IAEO fördert, unterstützt und kontrolliert die Erforschung, Entwicklung und praktische Anwendung der Atomenergie für friedliche Zwecke und stellt Normen zum Schutz der Gesundheit und zur Verminderung der Gefahren auf. Liechtenstein trat dem Statut der IAEO am 11.11.1968 bei und ist seit 1978 Vertragspartei des Atomwaffensperrvertrags und seit 1980 des Kontrollabkommens der IAEO.
 
==Quellen==
 
==Quellen==
* Rechenschafts-Bericht der fürstlichen Regierung an den hohen Landtag, Vaduz 1922– (diverse Titelvarianten, seit 1999: Landtag, Regierung und Gerichte. Bericht des Landtages, Rechenschaftsbericht der Regierung an den Hohen Landtag, Berichte der Gerichte, Landesrechnung); online ab Jahrgang 2005.
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* Rechenschafts-Bericht der fürstlichen Regierung an den hohen Landtag, Vaduz 1968– (diverse Titelvarianten, seit 1999: Landtag, Regierung und Gerichte. Bericht des Landtages, Rechenschaftsbericht der Regierung an den Hohen Landtag, Berichte der Gerichte, Landesrechnung); online ab Jahrgang 2005.
  
 
==Literatur==
 
==Literatur==
G. Unser: Die UNO, <small><sup>7</sup></small>2004; Ziele und Prioritäten der liechtensteinischen Aussenpolitik, Hg. Regierung des Fürstentums Liechtenstein, 2008.
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* Ziele und Prioritäten der liechtensteinischen Aussenpolitik, Hg. Regierung des Fürstentums Liechtenstein, Vaduz 2008.<br />
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* ''Günther Unser:'' Die UNO. Aufgaben, Strukturen, Politik, München <small><sup>7</sup></small>2004. <br />
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== Zitierweise ==
 
== Zitierweise ==
 
<small>Roland Marxer, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Internationale_Atomenergieorganisation_(IAEO), abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
 
<small>Roland Marxer, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Internationale_Atomenergieorganisation_(IAEO), abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>

Aktuelle Version vom 13. Juli 2020, 12:33 Uhr

Autor: Roland Marxer | Stand: 31.12.2011

1957 als autonome Organisation der Vereinten Nationen (UNO) gegründete, universelle internationale Organisation zur Förderung der friedlichen Verwendung der Atomenergie (Satzung vom 26.10.1956); Sitz in Wien. Die IAEO fördert, unterstützt und kontrolliert die Erforschung, Entwicklung und praktische Anwendung der Atomenergie für friedliche Zwecke und stellt Normen zum Schutz der Gesundheit und zur Verminderung der Gefahren auf. Liechtenstein trat dem Statut der IAEO am 11.11.1968 bei und ist seit 1978 Vertragspartei des Atomwaffensperrvertrags und seit 1980 des Kontrollabkommens der IAEO.

Quellen

  • Rechenschafts-Bericht der fürstlichen Regierung an den hohen Landtag, Vaduz 1968– (diverse Titelvarianten, seit 1999: Landtag, Regierung und Gerichte. Bericht des Landtages, Rechenschaftsbericht der Regierung an den Hohen Landtag, Berichte der Gerichte, Landesrechnung); online ab Jahrgang 2005.

Literatur

  • Ziele und Prioritäten der liechtensteinischen Aussenpolitik, Hg. Regierung des Fürstentums Liechtenstein, Vaduz 2008.
  • Günther Unser: Die UNO. Aufgaben, Strukturen, Politik, München 72004.

Zitierweise

Roland Marxer, «Internationale Atomenergieorganisation (IAEO)», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Internationale_Atomenergieorganisation_(IAEO), abgerufen am 6.5.2021.