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Jäger, Louis: Unterschied zwischen den Versionen

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Künstlerische Tätigkeit: Aquarell- und Ölmalerei, Zeichnung, Karikatur, Buchillustration, manueller Bilddruck; Kunst am Bau (u.a. Primarschulen Schaanwald, Ruggell, Nendeln; Gebäude der Landespolizei und der Motorfahrzeugkontrolle, Vaduz); Gestaltung von Postkarten, Sonderstempeln, Ersttagskuverts sowie von über 130 liechtensteinischen Briefmarken. Einzel- und Gruppenausstellungen in Liechtenstein, Österreich, Italien, Bulgarien, Luxemburg und in der Schweiz. 1972 und 2003 Auszeichnung für die weltbeste Briefmarke, 1986 Binding-Preis für Natur- und Umweltschutz.
 
Künstlerische Tätigkeit: Aquarell- und Ölmalerei, Zeichnung, Karikatur, Buchillustration, manueller Bilddruck; Kunst am Bau (u.a. Primarschulen Schaanwald, Ruggell, Nendeln; Gebäude der Landespolizei und der Motorfahrzeugkontrolle, Vaduz); Gestaltung von Postkarten, Sonderstempeln, Ersttagskuverts sowie von über 130 liechtensteinischen Briefmarken. Einzel- und Gruppenausstellungen in Liechtenstein, Österreich, Italien, Bulgarien, Luxemburg und in der Schweiz. 1972 und 2003 Auszeichnung für die weltbeste Briefmarke, 1986 Binding-Preis für Natur- und Umweltschutz.
 
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* Archiv des Historischen Lexikons des Fürstentums Liechtenstein online (AeHLFL).
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Zeitgenössisches Kunstschaffen aus Liechtenstein, 1989; Bestandeskatalog StKS, 1995; Almanach 2008, Hg. Berufsverband Bildender Künstler/innen in Liechtenstein, 2008, 161–168; Mein Bilddenken, 2010.
 
Zeitgenössisches Kunstschaffen aus Liechtenstein, 1989; Bestandeskatalog StKS, 1995; Almanach 2008, Hg. Berufsverband Bildender Künstler/innen in Liechtenstein, 2008, 161–168; Mein Bilddenken, 2010.

Version vom 14. Juli 2020, 09:01 Uhr

Autorin: Rita Vogt-Frommelt | Stand: 31.12.2011

Künstler. *30.4.1930 Mauren, von Mauren, wohnhaft in Schaanwald (Gemeinde Mauren). Sohn des Georg und der Hilda, geb. Fehr, Tochter des Landtagsabgeordneten Wilhelm Fehr, fünf Geschwister.  7.9.1967 Marlen Eberle (*9.8.1941), zwei Kinder. Je ein Jahr Keramikmaler in Nendeln und Dekorationsmaler in Mauren; 1957–58 Blocherer Schule für freie und angewandte Kunst, München; 1958–61 Akademie der Bildenden Künste, München; 1961–62 Hochschule für Bildende Künste, Berlin. 1962 Eröffnung eines Ateliers für Grafik und Ausstellungsgestaltung in Vaduz.

Künstlerische Tätigkeit: Aquarell- und Ölmalerei, Zeichnung, Karikatur, Buchillustration, manueller Bilddruck; Kunst am Bau (u.a. Primarschulen Schaanwald, Ruggell, Nendeln; Gebäude der Landespolizei und der Motorfahrzeugkontrolle, Vaduz); Gestaltung von Postkarten, Sonderstempeln, Ersttagskuverts sowie von über 130 liechtensteinischen Briefmarken. Einzel- und Gruppenausstellungen in Liechtenstein, Österreich, Italien, Bulgarien, Luxemburg und in der Schweiz. 1972 und 2003 Auszeichnung für die weltbeste Briefmarke, 1986 Binding-Preis für Natur- und Umweltschutz.

Archive

  • Archiv des Historischen Lexikons des Fürstentums Liechtenstein online (AeHLFL).

Literatur

Zeitgenössisches Kunstschaffen aus Liechtenstein, 1989; Bestandeskatalog StKS, 1995; Almanach 2008, Hg. Berufsverband Bildender Künstler/innen in Liechtenstein, 2008, 161–168; Mein Bilddenken, 2010.

Externe Links

Eintrag zu Louis Jäger auf SIKART Lexikon zur Kunst in der Schweiz.
Eintrag zu Louis Jäger auf DKL Stiftung Dokumentation Kunst in Liechtenstein

Zitierweise

Rita Vogt-Frommelt, «Jäger, Louis», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Jäger,_Louis, abgerufen am 25.6.2022.

Normdaten

GND: 1089582587