Aktionen

Jutz, Leo: Unterschied zwischen den Versionen

Wechseln zu: Navigation, Suche
[gesichtete Version][gesichtete Version]
(Nachrufe)
(Nachrufe)
 
Zeile 4: Zeile 4:
  
 
== Nachrufe ==
 
== Nachrufe ==
* ''Eberhard Kranzmayer:'' Leo Jutz, in: Almanach. Österreichische Akademie der Wissenschaften 113 (1963), Wien 1964 (mit Werkverzeichnis).
+
* ''Eberhard Kranzmayer:'' Leo Jutz, in: Almanach. Österreichische Akademie der Wissenschaften, Jg. 113 (1963), Wien 1964 (mit Werkverzeichnis).
  
 
== Zitierweise ==
 
== Zitierweise ==

Aktuelle Version vom 24. Juli 2020, 12:00 Uhr

Autor: Eugen Gabriel | Stand: 31.12.2011

Sprachforscher. *2.3.1889 Frastanz (Vorarlberg.), †6.12.1962 Graz (Steiermark), Österreicher. 1910–14 Studium der Germanistik und Romanistik in Innsbruck, 1914 Promotion, 1917 Lehramtsprüfung. 1915–18 Kriegsdienst, 1918–20 Lehrer in Laa a.d. Thaya (NÖ), 1921–36 Bibliothekar an der Universität Innsbruck, 1936–58 ordentlicher Professor für deutsche Sprache und ältere Literatur an der Universität Graz. Jutz erforschte die Mundarten Vorarlbergs und bezog von Anfang an auch jene von Liechtenstein mit ein, z.B. in seiner Habilitationsschrift «Die Mundarten von Südvorarlberg und Liechtenstein» (1925). Die Wortgeografie berücksichtigte er erst in seinem Lebenswerk, dem «Vorarlbergischen Wörterbuch mit Einschluss des Fürstentums Liechtenstein» (1960–65). Seine Darstellung der Lautverhältnisse des Gesamtalemannischen ist bis heute nicht überholt.

Nachrufe

  • Eberhard Kranzmayer: Leo Jutz, in: Almanach. Österreichische Akademie der Wissenschaften, Jg. 113 (1963), Wien 1964 (mit Werkverzeichnis).

Zitierweise

Eugen Gabriel, «Jutz, Leo», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Jutz,_Leo, abgerufen am 28.10.2021.

Normdaten

GND: 117243914