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Kapelle St. Donatus: Unterschied zwischen den Versionen

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Poeschel: Kunstdenkmäler, 1950, 72f.; Ergrabene Geschichte, 1985, 54–57; Herrmann: Kunstdenkmäler 2, 2007, 72–74.
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* ''Cornelia Herrmann:'' Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein, hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bd. 2: Das Oberland, Bern 2007 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Neue Ausgabe, Bd. 112), S. 72–74.<br />
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* Ergrabene Geschichte. Die archäologischen Ausgrabungen im Fürstentum Liechtenstein 1977–1984, Ausstellung im Liechtensteinischen Landesmuseum Vaduz 31. März–31. Oktober 1985, hg. vom Historischen Verein für das Fürstentum Liechtenstein, Redaktion: Jakob Bill, Vaduz 1985, S. 54–57. <br />
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* ''Erwin Poeschel:'' Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein, hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Basel 1950 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Sonderband), S. 72f.
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== Zitierweise ==
 
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<small>Judith Niederklopfer-Würtinger, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Kapelle_St._Donatus, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
 
<small>Judith Niederklopfer-Würtinger, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Kapelle_St._Donatus, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>

Aktuelle Version vom 27. Juli 2020, 13:19 Uhr

Autorin: Judith Niederklopfer-Würtinger | Stand: 31.12.2011

Abgegangene katholische Kapelle, Gemeinde Balzers, 526 m ü.M., ehemals im Hof der Burg Gutenberg gelegen. Die Kapelle St. Donatus war wohl eine der beiden im churrätischen Reichsgutsurbar von 842/43 genannten Balzner Kirchen. Ausgrabungen 1982–87 brachten Fundamentreste der Kapelle St. Donatus zutage. Das Visitationsprotokoll von 1595 erwähnt eine Kapelle mit drei Altären (Patrone nicht genannt). Im 17. Jahrhundert waren drei Altäre der Jungfrau Maria, der hl. Anna und dem hl. Kreuz gewidmet. 1654 Errichtung der Rosenkranzbruderschaft in der Kapelle. Ein Inventar von 1650 nennt «Aufbau einer Gaststube ob der Kapelle». Ein Plan von 1706 zeigt eine nach Süden gerichtete Kapelle. Nach 1790 keine Erwähnung mehr in den Quellen.

Literatur

  • Cornelia Herrmann: Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein, hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bd. 2: Das Oberland, Bern 2007 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Neue Ausgabe, Bd. 112), S. 72–74.
  • Ergrabene Geschichte. Die archäologischen Ausgrabungen im Fürstentum Liechtenstein 1977–1984, Ausstellung im Liechtensteinischen Landesmuseum Vaduz 31. März–31. Oktober 1985, hg. vom Historischen Verein für das Fürstentum Liechtenstein, Redaktion: Jakob Bill, Vaduz 1985, S. 54–57.
  • Erwin Poeschel: Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein, hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Basel 1950 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Sonderband), S. 72f.

Zitierweise

Judith Niederklopfer-Würtinger, «Kapelle St. Donatus», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Kapelle_St._Donatus, abgerufen am 13.8.2020.