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Kapelle St. Wendelin und Martin: Unterschied zwischen den Versionen

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* ''Cornelia Herrmann:'' [https://ekds.ch/library/book:112 Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein], hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bd. 2: Das Oberland, Bern 2007 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Neue Ausgabe, Bd. 112), S. 204–208.
 
* ''Cornelia Herrmann:'' [https://ekds.ch/library/book:112 Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein], hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bd. 2: Das Oberland, Bern 2007 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Neue Ausgabe, Bd. 112), S. 204–208.
 
* ''Engelbert Bucher:'' Kapelle im Steg 1817–1957, Triesenberg 1957.
 
* ''Engelbert Bucher:'' Kapelle im Steg 1817–1957, Triesenberg 1957.
* ''Erwin Poeschel:'' Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein, hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Basel 1950 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Sonderband), S. 151–153.
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* ''Erwin Poeschel:'' [https://ekds.ch/library/book:024 Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein], hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Basel 1950 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Sonderband), S. 151–153.
  
 
== Zitierweise ==
 
== Zitierweise ==

Aktuelle Version vom 24. Februar 2022, 15:05 Uhr

Autorin: Judith Niederklopfer-Würtinger | Stand: 31.12.2011

Katholische Kapelle im Maiensäss Steg (Gemeinde und Pfarrei Triesenberg), 1316 m ü.M. Die Kapelle St. Wendelin und Martin geht nach mündlicher Überlieferung auf einen Bildstock zurück; die Landeskarte von Johann Jakob Heber (1721) enthält an dieser Stelle den Eintrag «Beim Kirchlin». 1817 Wiederherstellung und Weihe eines kleinen Sakralraums (hl. Wendelin und hl. Martin). 1830 durch einen Sturm zerstört und Wiederherrichtung. Neuweihe 1834, wohl nach der Erweiterung um das rechteckige Schiff. 1906–07 Renovation und Umbau durch Egon Rheinberger: u.a. Vergrösserung und polygonale Ausbildung des Chors, Anbau einer gedeckten, offenen Vorhalle und eines Rundturms mit Kegeldach im Westen. 1907 Neuweihe, 1938 Anbau der Sakristei, 1957 Renovation, 1958 Weihe, 1992–94 Renovation.

Literatur

  • Cornelia Herrmann: Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein, hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bd. 2: Das Oberland, Bern 2007 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Neue Ausgabe, Bd. 112), S. 204–208.
  • Engelbert Bucher: Kapelle im Steg 1817–1957, Triesenberg 1957.
  • Erwin Poeschel: Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein, hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Basel 1950 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Sonderband), S. 151–153.

Zitierweise

Judith Niederklopfer-Würtinger, «Kapelle St. Wendelin und Martin», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Kapelle_St._Wendelin_und_Martin, abgerufen am 12.8.2022.

Medien

Kapelle St. Wendelin und Martin, Steg (LI LA). Foto: Adolf Buck. │