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Kapelle St. Wolfgang: Unterschied zwischen den Versionen

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Poeschel: Kunstdenkmäler, 1950, 136–138; N. Hasler: Die St. Wolfgangskapelle, in: Michael Goop: Die Schlacht bei Triesen 1499, 1999, 122–126; Herrmann: Kunstdenkmäler 2, 2007, 141–143.
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* ''Cornelia Herrmann:'' [https://ekds.ch/library/book:112 Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein], hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bd. 2: Das Oberland, Bern 2007 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Neue Ausgabe, Bd. 112), S. 141–143.
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* ''Norbert W. Hasler:'' Die St. Wolfgangskapelle in Triesen, in: Michael Goop: Die Schlacht bei Triesen 1499, am Fastnachtsdienstag, den 12. Februar, im Jahre 1499, Schaan 1999, S. 122–126.
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* ''Erwin Poeschel:'' [https://ekds.ch/library/book:024 Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein], hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Basel 1950 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Sonderband), S. 136–138.
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<small>Judith Niederklopfer-Würtinger, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Kapelle_St._Wolfgang, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
 
<small>Judith Niederklopfer-Würtinger, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Kapelle_St._Wolfgang, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>

Aktuelle Version vom 24. Februar 2022, 15:06 Uhr

Autorin: Judith Niederklopfer-Würtinger | Stand: 31.12.2011

Abgegangene katholische Kapelle, Gemeinde Triesen, 465 m ü.M. 1520 urkundlich erwähnt. 1640 Weihe eines Seitenaltars; zwei ältere Altäre. Die geostete Kapelle mit einschiffigem Langhaus und dreiseitig geschlossenem Chor war Anfang 19. Jahrhundert bereits stark verfallen. Aquarell der Ruine um 1850/60 von Moritz Menzinger (LLM, Vaduz). 1863 sollen beim Bau der Weberei Kirchthaler-Dürst in Triesen Baumaterialien der Kapelle St. Wolfgang verwendet worden sein. Eine Wegkapelle erinnert an den früheren Standort. 1988 wurden Teile des Chors und der Sakristei bei Grabungen freigelegt. Nach älterer Auffassung Ort der Schlacht bei Triesen 1499 («Schlacht bei St. Wolfgang»).

Literatur

  • Cornelia Herrmann: Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein, hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bd. 2: Das Oberland, Bern 2007 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Neue Ausgabe, Bd. 112), S. 141–143.
  • Norbert W. Hasler: Die St. Wolfgangskapelle in Triesen, in: Michael Goop: Die Schlacht bei Triesen 1499, am Fastnachtsdienstag, den 12. Februar, im Jahre 1499, Schaan 1999, S. 122–126.
  • Erwin Poeschel: Die Kunstdenkmäler des Fürstentums Liechtenstein, hg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Basel 1950 (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Sonderband), S. 136–138.

Zitierweise

Judith Niederklopfer-Würtinger, «Kapelle St. Wolfgang», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Kapelle_St._Wolfgang, abgerufen am 2.12.2022.

Medien

Ruine der abgegangenen Kapelle St. Wolfgang in Triesen. Aquarell von Moriz Menzinger (1832–1914), um 1860 (Bildarchiv LLM).