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Kremel: Unterschied zwischen den Versionen

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FLNB II/3, 459.
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* ''Hans Stricker, Toni Banzer, Herbert Hilbe:'' [https://www.namenbuch.li/Personennamen/Buch Liechtensteiner Namenbuch, Teil II: Die Personennamen des Fürstentums Liechtenstein], Bd. 3: Familiennamen A-K, Vaduz 2008, S. 459.<br />
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== Zitierweise ==
 
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<small>Jürgen Schindler, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Kremel, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
 
<small>Jürgen Schindler, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Kremel, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>

Version vom 1. Juni 2021, 12:35 Uhr

Autor: Jürgen Schindler | Stand: 31.12.2011

Geschlecht (†) aus der Herrschaft Schellenberg. Erstmals erwähnt 1363. Ein Zweig dieser Oberschichtfamilie hatte im 15. Jahrhundert über drei Generationen den Zehnten der Pfarrei Bendern inne. Peter Kremel (* um 1410) war Gerichtsgeschworener der Herrschaft Schellenberg. 1439 ist Rudolf Kremel als Vertreter des Kirchspiels Triesen in einem Schiedsgericht, 1446 als Fürsprecher der Kirchspiele Eschen, Mauren und Bendern in einem Streit um die Abgaben an die «Spend» erwähnt. Das Geschlecht erlosch nach 1584 (letzte Erwähnung).

Quellen

Urkunden zur Schweizer Geschichte aus österreichischen Archiven 5, Hg. R. Thommen, 1935, 44–47; LUB I/2; LUB II.

Literatur

Zitierweise

Jürgen Schindler, «Kremel», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Kremel, abgerufen am 20.9.2021.