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Matt,Ferdinand (1893–1953): Unterschied zwischen den Versionen

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<nowiki>*</nowiki>22.2.1893 Ruggell, †5.10.1953 Zürich, katholisch, von Ruggell. Sohn von Franz Josef und Salome, geb. Öhri, fünf Geschwister, Neffe des Priesters [[Matt, Ferdinand (1862–1909)|Ferdinand]]. Gymnasium in Schwyz, bis 1915 Studium der Philosophie in Rom, Dr. phil., 1915–19 Studium der Theologie in Innsbruck, Dr. theol., Priesterweihe am 18.5.1918. 1919–22 Vikar in Zürich, St. Anton, und 1922–29 in Zürich, Liebfrauen. 1929–53 Pfarrer in Zürich, Liebfrauen: 1932–33 Bau der Kirche Bruder Klaus, 1938–39 der Kirche Fluntern und 1947–49 eines katholischen Knaben-Sekundarschulhauses. 1938–53 nichtresidierender Domherr von Chur.
 
<nowiki>*</nowiki>22.2.1893 Ruggell, †5.10.1953 Zürich, katholisch, von Ruggell. Sohn von Franz Josef und Salome, geb. Öhri, fünf Geschwister, Neffe des Priesters [[Matt, Ferdinand (1862–1909)|Ferdinand]]. Gymnasium in Schwyz, bis 1915 Studium der Philosophie in Rom, Dr. phil., 1915–19 Studium der Theologie in Innsbruck, Dr. theol., Priesterweihe am 18.5.1918. 1919–22 Vikar in Zürich, St. Anton, und 1922–29 in Zürich, Liebfrauen. 1929–53 Pfarrer in Zürich, Liebfrauen: 1932–33 Bau der Kirche Bruder Klaus, 1938–39 der Kirche Fluntern und 1947–49 eines katholischen Knaben-Sekundarschulhauses. 1938–53 nichtresidierender Domherr von Chur.
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== Literatur ==
 
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*''Franz Näscher: ''[https://www.eliechtensteinensia.li/viewer/image/000469173/1/LOG_0000/ Beiträge zur  Kirchengeschichte Liechtensteins], Bd. 2: Berufungen aus den Gemeinden, Vaduz 2009, S. 291.
'''Literatur'''
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* Gustav Alfons Matt: Familien-Geschichte der Matt 4, 1939, S. 233.
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==Nachrufe==
 
 
G.A. Matt: Familien-Geschichte der Matt 4, 1939, 233; Näscher: Beiträge 2, 2009, 291.  
 
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'''Nachrufe'''
 
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Neue Zürcher Nachrichten, 8.10.1953.
 
Neue Zürcher Nachrichten, 8.10.1953.
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''Franz Näscher''
 

Aktuelle Version vom 24. Februar 2022, 14:15 Uhr

*22.2.1893 Ruggell, †5.10.1953 Zürich, katholisch, von Ruggell. Sohn von Franz Josef und Salome, geb. Öhri, fünf Geschwister, Neffe des Priesters Ferdinand. Gymnasium in Schwyz, bis 1915 Studium der Philosophie in Rom, Dr. phil., 1915–19 Studium der Theologie in Innsbruck, Dr. theol., Priesterweihe am 18.5.1918. 1919–22 Vikar in Zürich, St. Anton, und 1922–29 in Zürich, Liebfrauen. 1929–53 Pfarrer in Zürich, Liebfrauen: 1932–33 Bau der Kirche Bruder Klaus, 1938–39 der Kirche Fluntern und 1947–49 eines katholischen Knaben-Sekundarschulhauses. 1938–53 nichtresidierender Domherr von Chur.

Literatur

Nachrufe

Neue Zürcher Nachrichten, 8.10.1953.