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Sulz, Anna Amalia von: Unterschied zwischen den Versionen

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L. Welti: Graf Kaspar von Hohenems, 1963; Schäfer: Sulz, 1965, 157f.; Schäfer: Hochadel, 1984, 79.
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* ''Volker Schäfer:'' Hochadel aus Sulz am Neckar. Zur Geschichte der Grafen von Sulz, Sulz am Neckar 1984, S. 79.<br />
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* ''Volker Schäfer:'' Die Gf. von Sulz im MA. Diss. Tübingen 1965, S. 157f.
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* Schäfer: Sulz, 1965, 157f.; <br />
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* ''Ludwig Welti:'' Graf Kaspar von Hohenems, 1573–1640. Ein adeliges Leben im Zwiespalte zwischen friedlichem Kulturideal und rauher Kriegswirklichkeit im Frühbarock, Innsbruck 1963.
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== Zitierweise ==
 
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<small>Heinz Noflatscher, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Sulz,_Anna_Amalia_von, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
 
<small>Heinz Noflatscher, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Sulz,_Anna_Amalia_von, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>

Aktuelle Version vom 30. Juni 2020, 13:02 Uhr

Autor: Heinz Noflatscher | Stand: 31.12.2011

*1593 Vaduz, †26.4.1658, // Tiengen. Tochter des Karl Ludwig und der Dorothea Katharina Gräfin von Sayn, elf Geschwister.  3.4.1614 Kaspar Graf von Hohenems, ein Sohn.
Die 1593 in Vaduz geborene Anna Amalia zog um 1597 mit der Mutter und den Geschwistern nach Strassburg, um 1600 nach Meinsberg (Saarland, Erbgut der Mutter). Nach dem Tod ihrer Mutter (1609) lebte sie im Damenstift Buchau. Ihr Vater schenkte ihr und Graf Kaspar von Hohenems zur Hochzeit 1614 einen silbernen Becher mit dem Namen der Herrschaft Schellenberg. Anna Amalia vertrat ihren Gatten mehrmals bei Hochzeiten und Taufen. Am 16.3.1626 unterfertigte sie das Fideikommiss der Hohenems für ihren minderjährigen Sohn Franz Leopold. Im knappen Haushalt Kaspars hatte sie jährlich (1627) 100 Gulden für den eigenen Gebrauch zur Verfügung. Kaspar vermachte ihr 1639 den äusseren Hof in Hohenems zum Witwensitz. Da sich ihr Stiefenkel Karl Friedrich von Hohenems nicht an das Testament hielt und sie in finanzielle Engpässe geriet, entsandte Kaiser Ferdinand II. 1650 eine Kommission. Anna Amalia lebte zuletzt in Rheinau (ZH).

Literatur

  • Volker Schäfer: Hochadel aus Sulz am Neckar. Zur Geschichte der Grafen von Sulz, Sulz am Neckar 1984, S. 79.
  • Volker Schäfer: Die Gf. von Sulz im MA. Diss. Tübingen 1965, S. 157f.
  • Schäfer: Sulz, 1965, 157f.;
  • Ludwig Welti: Graf Kaspar von Hohenems, 1573–1640. Ein adeliges Leben im Zwiespalte zwischen friedlichem Kulturideal und rauher Kriegswirklichkeit im Frühbarock, Innsbruck 1963.

Zitierweise

Heinz Noflatscher, «Sulz, Anna Amalia von», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Sulz,_Anna_Amalia_von, abgerufen am 2.7.2020.