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Universität Liechtenstein: Unterschied zwischen den Versionen

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== Quellen ==
 
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Rech Reg 1961–.
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* Rechenschafts-Bericht der fürstlichen Regierung an den hohen Landtag, Vaduz 1922– (diverse Titelvarianten, seit 1999: Landtag, Regierung und Gerichte. Bericht des Landtages, Rechenschaftsbericht der Regierung an den Hohen Landtag, Berichte der Gerichte, Landesrechnung); online ab Jahrgang 2005.
  
 
== Literatur ==
 
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Martin: Bildungswesen, 1984 220–225; 25 Jahre Abendtechnikum Vaduz, 1986; Das liechtensteinische Bildungswesen, Hg. Presse- und Informationsamt, <small><sup>2</sup></small>2002, 40f.; LVa., 24.2.2005.
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* Fachhochschule heisst ab jetzt Hochschule Liechtenstein, in: Liechtensteiner Vaterland, 24.2.2005, S. 11.<br />
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* Das liechtensteinische Bildungswesen, hg. vom Presse- und Informationsamt, Vaduz <small><sup>2</sup></small>2002, S. 40f. <br />
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* 25 Jahre Abendtechnikum Vaduz. Ingenieurschule HTL, Vaduz 1986. <br />
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* ''Graham Martin:'' Das Bildungswesen des Fürstentums Liechtenstein. Nationale und internationale Elemente im Bildungssystem eines europäischen Kleinstaates, Zürich 1984, S. 220–225. <br />
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== Zitierweise ==
 
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<small>Annette Bleyle, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Universität_Liechtenstein, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>
 
<small>Annette Bleyle, «{{SEITENNAME}}», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL:  https://historisches-lexikon.li/Universität_Liechtenstein, abgerufen am {{JETZIGER_TAG}}.{{JETZIGER_MONAT_1}}.{{JETZIGES_JAHR}}.</small>

Aktuelle Version vom 25. Juni 2020, 10:11 Uhr

Autorin: Annette Bleyle | Stand: 31.12.2011

Die Universität Liechtenstein geht auf das von Otto Seger angeregte, 1961 vom Staat Liechtenstein und von Organisationen der Wirtschaft gegründete und getragene «Abendtechnikum Vaduz» zurück. Dieses erhielt 1965 die Bezeichnung «Höhere Technische Lehranstalt» (HTL). 1988 erfolgte die Umbenennung in «Liechtensteinische Ingenieurschule» (LIS) und 1993 die Anerkennung als Fachhochschule. Die 1997 in eine Stiftung öffentlichen Rechts umgewandelte «Fachhochschule Liechtenstein» bezog 2002 den Hochschulcampus in der ehemaligen Spoerry-Fabrik in Vaduz. Sie wurde 2005 in «Hochschule Liechtenstein» und 2011 in «Universität Liechtenstein» umbenannt.

Das Studienangebot umfasste anfangs den Fachbereich Maschinenbau, 1963 kamen die Bereiche Bauingenieurwesen und Architektur hinzu, 1992 die Wirtschaftswissenschaften; Maschinenbau und Bauingenieurwesen sind seit 2002 geschlossen. Heute werden Architektur und Wirtschaftswissenschaften (Betriebswirtschaft, Entrepreneurship, Finanzdienstleistungen, Wirtschaftsinformatik) in Form von Bachelor- und Master-Studiengängen angeboten. Beide Studien vernetzen Theorie und Praxis. In die Bachelor-Studiengänge aufgenommen werden Studierende mit Berufsmatura, fachgebundener Hochschulreife oder allgemeine Hochschulreife verbunden mit Berufspraxis. Die staatlich anerkannten Hochschulabschlüsse erfüllen die EU-Richtlinien über die gegenseitige Anerkennung der Diplome und Prüfungszeugnisse.

Die Universität Liechtenstein fördert die Weiterbildung in Form von Nachdiplomstudiengängen, Seminaren und Vorträgen und arbeitet in den Bereichen Forschung und Wissenstransfer. Seit 2003 bestehen an der Universität Liechtenstein ein KMU-Zentrum und seit 2004 eine liechtensteinische Konjunkturforschungsstelle. 2008 erlangte die Universität Liechtenstein (damals noch Hochschule) das Recht, Doktoratsstudiengänge anzubieten. 2009 erfolgte die Eröffnung der Graduate School.

Quellen

  • Rechenschafts-Bericht der fürstlichen Regierung an den hohen Landtag, Vaduz 1922– (diverse Titelvarianten, seit 1999: Landtag, Regierung und Gerichte. Bericht des Landtages, Rechenschaftsbericht der Regierung an den Hohen Landtag, Berichte der Gerichte, Landesrechnung); online ab Jahrgang 2005.

Literatur

  • Fachhochschule heisst ab jetzt Hochschule Liechtenstein, in: Liechtensteiner Vaterland, 24.2.2005, S. 11.
  • Das liechtensteinische Bildungswesen, hg. vom Presse- und Informationsamt, Vaduz 22002, S. 40f.
  • 25 Jahre Abendtechnikum Vaduz. Ingenieurschule HTL, Vaduz 1986.
  • Graham Martin: Das Bildungswesen des Fürstentums Liechtenstein. Nationale und internationale Elemente im Bildungssystem eines europäischen Kleinstaates, Zürich 1984, S. 220–225.

Zitierweise

Annette Bleyle, «Universität Liechtenstein», Stand: 31.12.2011, in: Historisches Lexikon des Fürstentums Liechtenstein online (eHLFL), URL: https://historisches-lexikon.li/Universität_Liechtenstein, abgerufen am 2.7.2020.